Vier Neue auf einen Streich

Bentfeld (al). „Es ist sicher etwas einzigartiges für eine Feuerwehr, an einem Tag vier neue Fahrzeuge in Dienst zu stellen. Damit haben wir den Fuhrpark des Löschzuges Bentfeld runderneuert, in die Jahre gekommene Fahrzeuge durch Neue ersetzt, aber auch die Anforderungen des Brandschutzbedarfsplanes umgesetzt“, war Bentfelds Löschzugführer Stefan Peitz die Besonderheit des Tages anzumerken. Stefan Peitz dankte den Arbeitsgruppen, die die Anforderungsprofile für die neuen Fahrzeuge erstellt haben sowie Rat und Verwaltung für die Umsetzung und die Bereitstellung der Gelder. In Dienst gestellt wurden eine Mannschaftstransportfahrzeuge, ein Einsatzleitwagen für die ABC-Einheiten im Kreis Paderborn, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie ein Gerätewagen Logistik.

„Wenn der Melder geht, verlassen Feuerwehrleute ihre Familie oder ihren Arbeitsplatz um Hilfe zu leisten. Neben der Zeit gehören auch eine sichere Kleidung sowie moderne Technik dazu, um effektiv helfen zu können“, unterstrich die stellvertretende Bürgermeisterin Anita Papenheinrich, wie wichtig Technik auf dem neuesten Stand ist. „Es war eine Mammutaufgabe in den letzten fünf Jahren den alten Fuhrpark durch neue Fahrzeuge zu ersetzen. Was für ein Tag für Bentfeld, was für ein Tag für Delbrück“, so der Leiter der Feuerwehr, Johannes Grothoff mit Blick auf die vier neuen und festlich geschmückten Fahrzeuge. Die Zahl vier habe eine besondere Bedeutung für die Feuerwehr: „Der Leitspruch Retten, Löschen, Bergen, Schützen beschreibt die vier Kernaufgaben der Feuerwehr. Wir helfen in allen vier Himmelsrichtungen“, unterstrich Grothoff. Johannes Grothoff dankte auch für die Hilfe in der Ukraine. Der ehemalige Gerätewagen Wasserrettung aus Bentfeld wurde von der Stadt gestiftet und konnte als Rüstwagen voll ausgestattet in die Ukrainische Metropole Lwiw gebracht werden. Grothoff dankte allen, die an der Beschaffung der neuen Fahrzeuge beteiligt waren. Er dankte auch dem Kreis, der das Einsatzleitfahrzeug für den ABC-Zug nach Bentfeld gegeben hat. „Das Fahrzeug ist hier in guten Händen und wird mit viel Kompetenz besetzt“, so Grothoff.

„Hier wird Retten, Bergen, Löschen, Schützen gelebt. Was dies in der Praxis bedeutet, haben wir jüngst beim Tornado in Paderborn erlebt. Es war sehr beeindruckend, wie schnell die Hilfe vor Ort war“, so die stellvertretende Landrätin Verena Haese. Auch Kreisbrandmeister Elmar Keuter unterstrich die Bedeutung der Feuerwehrleute, die mit viel Engagement und Motivation die Fahrzeuge besetzen. Der Leiter der ABC-Einheiten des Kreises Paderborn, Matthias Strunz zeichnete den Weg zum neuen Einsatzwagen, der in vielen Abstimmungsgesprächen sich dem heutigen Ergebnis näherte. In seiner Segnung unterstrich Pfarrer Bernd Haase: „Wir segnen nicht das Blech, sondern die Menschen, die die Fahrzeuge nutzen, um der zerstörerischen Gewalt des Feuers etwas entgegenzusetzen.“

Mit einem Tag der offenen Tür wurden beim Löschzug Bentfeld vier Fahrzeuge in Dienst gestellt. Stadt und Kreis investieren damit rund 840.000 Euro in die Sicherheit der Bürger. Neben einem VW T6 als Mannschaftstransporter für bis zu neun Personen wurde ein Mercedes Sprinter für die Leitung von Katastrophenschutz- und ABC-Einsätzen in Dienst gestellt. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit zwei Funkarbeitsplätzen sowie einer kompletten Wetterstation. Mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug erhielt der Löschzug Bentfeld ein neues Erstangriffsfahrzeug, das für die Brandbekämpfung und die technische Hilfeleistung gleichermaßen ausgestattet ist. Der geländefähige Mercedes verfügt mit 300 PS über Allrad und kann bietet neun Feuerwehrleuten Platz. In der Kabine befinden sich vier Atemschutzplätze. Außerdem wurde ein Gerätewagen Logistik seiner Bestimmung übergeben. Das Fahrzeug ist kommt bei der Wasserrettung genauso zum Einsatz wie bei Wasser- und Sturmschäden. Auf dem Fahrzeug sind ein Schlauchboot, Motorsägen, Pumpen sowie 1.620 Meter B-Schläuche zum Schnellverlegen verlastet. Der geländegängige Scania verfügt über einen Allradantrieb und 320 PS. Sechs Feuerwehrleute finden hier Platz.

Text und Foto: Axel Langer

Viel Arbeit am Karneval-Samstag

Am letzten Samstag im Februar waren einige unserer Löschzüge stark gefordert.


Los ging es morgens in Delbrück. In der Straße Am Rosenhügel wurde in einem Mehrfamilienhaus Gasgeruch gemeldet. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging zum Messen vor, konnte jedoch keine erhöhten Konzentrationen in dem Gebäude feststellen. Vermutlich ging der Geruch von einem Abfluss aus.


Am Nachmittag wurde zwischen Anreppen und Boke ein führerloses Kanu auf der Lippe gesichtet. Da zunächst nicht klar war, woher dieses stammt und ob sich evtl. eine Person im Wasser befindet wurden die Löschzüge Delbrück, Boke und Bentfeld zu einem Wasserrettungseinsatz alarmiert. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass keine Person vermisst wird. Mit Hilfe der Drehleiter wurde ein Kamerad vom LZ Boke im Unterflurbetrieb über die Wasseroberfläche gefahren und konnte das herantreibende Kanu bergen.


Nachdem von diesem Einsatz alle Geräte und Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht waren wurde der Löschzug Delbrück zu einem Mülleimerbrand am Gymnasium alarmiert. Der Brand wurde mit einem Kleinlöschgerät bekämpft.


Kurze Zeit nach diesem Einsatz ertönten erneut die Meldeempfänger. In der Straße am Himmelreich in der Innenstadt war aus noch ungeklärter Ursache ein Wintergarten an einem Einfamilienhaus in Brand geraten. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der Anbau bereits in Vollbrand und drohte, auf das Wohnhaus überzugreifen.

Im Haus befanden sich keine Personen mehr, 2 Jugendliche konnten sich rechtzeitig ins Freie begeben und einen Notruf absetzen. Sie wurden durch den Rettungsdienst gesichtet, mussten aber nicht behandelt werden.

Da die Scheiben zum Haus durch die große Hitze bereits geplatzt waren, griff das Feuer dann auch auf Einrichtungsgegenstände im Wohnzimmer über und es drang zudem massiv Brandrauch in das Haus ein.

Das Feuer wurde im Innen- und Außenangriff durch mehrere Trupps unter PA bekämpft. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Bei diesem Einsatz war zusätzlich zum Löschzug Delbrück auch eine Einsatzunterstützung vom Löschzüg Bentfeld mit einem HLF vor Ort.


Fotos: Feuerwehr Delbrück

2 Sturmtiefs fordern Feuerwehr

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag und am Freitagabend sorgten die beiden Sturmtiefs Ylenia und Zeynep mit Böen mit teils über 100 km/h für etliche Einsätze im Delbrücker Land.


Insgesamt wurden bei beiden Ereignissen rund 80 Einsatzstellen abgearbeitet. In den meisten Fällen sorgten umgestürzte Bäume bzw. Äste für versperrte Straßen und Wege. Bei einigen Bäumen brachen komplette Kronen in größerer Höhe ab, sodass diese entweder entfernt oder der jeweilige Baum komplett gefällt werden musste. Auch Überland-Telefonleitungen wurden stellenweise beschädigt.


In einigen Fällen sicherten die Einsatzkräfte beschädigte Dächer, von welchen weitere Gefahren ausgingen. In der Von-der-Recke Straße in Delbrück beschädigte ein umher fliegendes Trampolin eine Straßenlaterne so stark, dass diese aus Sicherheitsgründen zurück gebaut und der Mast abgeflex werden musste. Zwischen Ostenland und Delbrück stieß eine Autofahrerin mit einem kurz zuvor umgestürzten Baum zusammen. Es entstand glücklicherweise nur ein kleiner Blechschaden.


Zeitweise waren alle 6 Löschzüge zeitgleich im Einsatz. Um die Kreisleitstelle zu entlasten wurde bei beiden Ereignissen eine Örtliche Einsatzleitung und der Stabsraum im Gerätehaus in Delbrück in Betrieb genommen.

Weitere nachlaufende Sturm-Einsätze ereigneten sich jeweils an den Folgetagen.


Fotos: Feuerwehr Delbrück und A. Langer

Zwei neue Gerätewagen Logistik für die Feuerwehr Delbrück

Ostenland/Bentfeld. Es ist für Feuerwehrleute immer ein besonderer Moment, ein neues Fahrzeug in Empfang zu nehmen. Einen bislang in der Geschichte der Delbrücker Feuerwehr einmaligen Moment konnten nun einige Feuerwehrleute aus Ostenland und Bentfeld erleben.Sie holten zwei fast identische neue Gerätewagen Logistik beim Hersteller in Rendsburg (Schleswig-Holstein) ab und überführten die nagelneuen Einsatzfahrzeuge nach Delbrück. Am Feuerwehrgerätehaus in Ostenland nahm der Leiter der Feuerwehr, Johannes Grothoff, die Neuankömmlinge in Empfang. Die Stadt investiert mit den Fahrzeugen etwa 760.000 Euro in den Schutz der Bevölkerung.

„Das sind richtig tolle Fahrzeuge. Die Konzepte für die Fahrzeuge wurden in den Löschzügen erarbeitet. Hier hat man sich viele Gedanken gemacht. Dafür herzlichen Dank an alle Beteiligten“, ist Johannes Grothoff begeistert. In Ostenland wird der Gerätewagen Bestandteil des Wassertransportzuges, in Bentfeld ist der neue 17-Tonner Teil des Wasserrettungszuges. Beide Fahrzeuge verfügen über einen 320 PS starken Motor, besitzen einen Allradantrieb und sind geländegängig. Der Hersteller Ziegler hat jeweils auf einem Scania-Fahrgestell fast identische Gerätewagen aufgebaut. Beide Fahrzeuge bieten sechs Feuerwehrleuten in der Fahrerkabine Platz.

Allerdings gibt es beim Ausbau der beiden Fahrzeuge kleine Unterschiede. So verfügt das Ostenländer Fahrzeug über ein seitliches Fach, in dem 1300 Meter B-Schläuche zusammengekoppelt verlastet sind. Diese können im Einsatzfall bei langsamer Fahrt ausgerollt werden. „Das bringt große Zeitersparnis, wenn im Einsatz eine lange Wegestrecke mit Schlauchleitungen aufgebaut werden muss“, sagt Ostenlands Zugführer Peter Bathe. Auf der Ladefläche verfügen beide Fahrzeuge über ein separates Gerätefach sowie eine große Ladefläche mit Ladebordwand. Bis zu fünf Rollcontainer finden in den Fahrzeugen Platz. Weitere B-Schläuche sind in einem der Container verladen. Außerdem sind Materialien zur Beseitigung von Ölspuren sowie ein Container mit Gerätschaften zum Hochwasserschutz wie Tauchpumpen und Flitschen dabei. Beide Fahrzeuge verfügen über eine LED-Umfeldbeleuchtung.

Mit der Anschaffung der beiden Gerätewagen Logistik folgt die Stadt den Anforderungen des aktuellen Brandschutzbedarfsplanes. Die Planung der Fahrzeuge hat vor drei Jahren begonnen. „Wir haben uns verschiedene Fahrzeuge angesehen und Ideen gesammelt. Daraus kristallisierte sich dann ein Konzept für die Fahrzeuge heraus“, freut sich auch Bentfelds Zugführer, Stefan Peitz, über die Verstärkung im Fuhrpark. Der Ostenländer Gerätewagen steht künftig in einer Halle im Gewerbegebiet Osterloher Straße und wird im zweiten Abmarsch besetzt. „Das Fahrzeug ist für unser Gerätehaus einfach zu groß und kann erst im neuen Gerätehaus vor Ort stationiert werden“, sagt Peter Bathe.

Text/Foto: Axel Langer

HBM Meinolf Neiske hat zum letzten mal die Belastungsübung in der Kreisfeuerwehrzentrale absolviert

Meinolf Neiske hat Mitte Oktober die Belastungsübung in der KFTZ abgelegt. Denn noch in diesem Jahr wird er sein 66 Lebensjahr beenden. Durch das Erreichen der Altersgrenze von 67 Jahren wird Meinolf aus dem aktiven Dienst ausscheiden müssen.

Doch hat sich Meinolf dazu entschieden die Belastungsübung noch einmal durchführen zu wollen. Ein Kollege der mit ihm zusammen die „Strecke“ absolviert hat sagte, dass es ihm eine Ehre gewesen sei dies zusammen mit Meinolf durchführen zu dürfen.

Dies kann auch als Vorbild für junge Kameraden gesehen werden wie man auch im „hohen“ Alter spaß am Atemschutz tragen haben kann.

„Land Unter“ in Bentfeld

Am Freitagabend kam es in Bentfeld zu einem lokal begrenzten Starkregenereignis.


Mehrere Keller und tiefer liegende Garagen wurden überflutet. In einigen Kellern stand das Wasser über einen Meter hoch. Die Scharmeder Straße sowie angrenzende Straßen wie die Hunikastraße waren teilweise für Fahrzeuge nicht passierbar.


Rund 20 Einsatzstellen wurden abgearbeitet. Dabei waren Einheiten der Löschzüge Bentfeld, Delbrück, Boke und Ostenland teils bis in die Nacht im Einsatz.


Fotos: A. Langer

Wassereinbrüche in Gerätehäuser Bentfeld und Delbrück

Am Samstag bzw. Montag kam es in den Gerätehäusern des Löschzug Bentfeld sowie des Löschzug Delbrück zu Wassereinbrüchen.


In Bentfeld sorgten Baumaßnahmen am dortigen Dorfgemeinschaftshaus für einen Wassereintritt im Keller des direkt nebenan liegenden Feuerwerhgerätehauses. Da das Regenwasser durch geringe Mengen Heizöl kontaminiert war, wurde es in IBCs gepumpt und dann abtransportiert, um es einer entsprechenden Entsorgung zuzuführen.


In der Nacht zu Dienstag nach dem schneereichen Wochenende trat aufgrund einer überlaufenden Regenrinne und eines defekten Vordachs Tauwasser in die Zentrale und den Eingangsbereich im Gerätehaus Delbrück ein. Hier wurden jedoch gerade noch rechtzeitig alle elektronischen Geräte abgebaut und in Sicherheut gebracht, bevor das Tauwasser größeren Schaden anrichten konnte.


Fotos: Feuerwehr Delbrück

Schwerer Verkehrsunfall in Boke

Der junge Fahrer einer Mercedes C-Klasse kam aus noch ungeklärter Ursache im Verlauf der Straße Neue Reihe von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen massiven Baum.


Entgegen erster Meldungen war kein weiteres Fahrzeug beteiligt und der Fahrer auch nicht in seinem PKW eingeklemmt. Kräfte der Löschzüge Boke, Bentfeld und Delbrück sicherten die Einsatzstelle und unterstützen den Rettungsdienst. Der verletzte Fahrer wurde einem Krankenhaus zugeführt.

LZ Bentfeld unterstützt Feuerwehr Wiedenbrück

Am Montag wurde der Löschzug Bentfeld mit dem Sonar-Boot zur überörtlichen Unterstützung alarmiert.


Am Wiedenbrücker Buxelsee hatte die örtliche Polizei Hinweise, dass sich am oder im See eine hilflose Person befinden könnte. Neben Einheiten vom Kreisfeuerwehrverband Gütersloh mit einer Drohne und dem DLRG Ortsverband Rheda-Wiedenbrück mit einer Tauchereinheit sowie der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück wurden Kameradinnen und Kameraden vom Löschzug Bentfeld hinzugezogen.


Mit dem mit einem Sonar ausgestatteten Boot wurde der See im entsprechenden Bereich abgefahren und kontrolliert. Auch nach mehrstündiger Suche konnte keine Person entdeckt werden. Die Suche wurde dann eingestellt. Es handelte sich bei diesem Einsatz bereits um die zweite Unterstützung in Wiedenbrück im laufenden Jahr.


Fotos: Feuerwehr Delbrück | Löschzug Bentfeld

Schwerer LKW Unfall in Boke

Am Dienstagmorgen ereignete sich gegen 7:30 Uhr in Boke auf der dortigen Lippebrücke ein spektakulärer LKW Unfall.


Ein mit Backwaren beladener 12-Tonner LKW kam aus Richtung Delbrück fahrend direkt im Brückenbereich nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach das Brückengeländer und stürzte ca. 4 Meter tief in die unter der Brücke verlaufende Lippe.


Der verletzte Fahrer konnte von einem Ersthelfer aus dem auf der Beifahrerseite im Wasser liegenden Fahrzeug befreit werden. Beide Personen saßen bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte auf dem Führerhaus und wurden mittels Drehleiter zurück auf die Brücke gehoben.


Parallel dazu führten Kräfte der alarmierten Löschzüge aus Boke, Delbrück und Bentfeld Sicherungsmaßnahmen des verunfallten Fahrzeugs durch. Mehrere Kameraden brachten im zur Zeit Niedrigwasser führenden Fluß hinter der Einsatzsatzstelle eine Sperre aus Ölschlängeln auf, um evtl. austretende Betriebsstoffe aufzufangen. Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde wurden zur Beratung hinzu gezogen.


Am Mittag brachte ein Bergungsunternehmen 2 Kräne in Stellung, welche das Fahrzeug aus dem Fluß bergen und zurück auf die Fahrbahn heben konnten. Es entstand erheblicher Sachschaden an Fahrzeug und Brückengeländer. Die Ortsdurchfahrt in Boke blieb bis in den späten Nachmittag hinein gesperrt.


Fotos: Feuerwehr Delbrück