Brand Stoppelfeld in Nordhagen

Am Donnerstagabend geriet in Nordhagen nahe der B64 ein Stoppelfeld bei Erntearbeiten in Brand.


Zunächst wurde eine Gruppe vom Löschzug Delbrück zu einem kleineren Flächenbrand alarmiert. Da sich dieser jedoch auf ein relativ großes Feld, auf dem zur Brandausbruchzeit Arbeiten mit einer Rundballenpresse stattfanden, auszubreiten drohte, wurde etwas später der gesamte Löschzug Delbrück alarmiert.


Mitten auf dem Feld brannte ein ca. 300 qm großes, bereits abgeerntetes Teilstück. Das Feuer wurde mit 2 C-Rohren gelöscht, der betroffene Bereich intensiv gewässert. Es entstand nur geringer Sachschaden, da die Fahrer der eingesetzten landwirtschaftlichen Fahrzeuge ihre Geräte frühzeitig aus dem Gefahrenbereich gebracht hatten.


Zur Löschwasserversorgung in dem relativ abgelegenen Bereich wurde der AB Wasser in Stellung gebracht und eines der beiden eingesetzten HLF brachte das Wasser im Pendelverkehr auf das Feld.


Fotos: Feuerwehr Delbrück & A. Langer

PKW Brand in Lippling

Am Sonntagmorgen geriet gegen kurz nach 7 Uhr ein PKW in Lippling aus noch ungeklärter Ursache in Brand.


Eine Gruppe des Löschzuges Lippling wurde zu einem Fahrzeugbrand im Ortsteil Lippling gerufen.Bereits auf der Anfahrt war die Rauchsäule zu sehen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde das Einsatzstichwort aufgrund der akuten Lage auf Feuer 3 erhöht,wodurch in Lippling die Sirenen heulten und die Löschzüge Delbrück-Mitte und Ostenland zur Einsatzverstärkung alarmiert wurden.


Das brennende Fahrzeug war hinter einem weiteren PKW geparkt und stand dabei direkt am Wohnhaus, auf welches die Flammen überzugreifen drohten.Direkt am Brandherd führt eine Treppe in die Dachgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses, in der sich noch Personen befanden.


Die Personen handelten sehr umsichtig, ließen Fenster und Türen geschlossen und konnten durch das schnelle Eingreifen der ersten Kräfte aus der Wohnung befreit werden.


Fotos und Text: Löschzug Lippling

Verkehrsunfall in Sudhagen

2 Verletzte Personen bei Verkehrsunfall in Sudhagen


Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag in Sudhagen kam es im Kreuzungsbereich Lippstädter Straße – Schlinger Straße – Leiwesdamm zu einem Unfall.


Ein Renaulfahrer aus Gütersloh missachtete dabei die Vorfahrt eines ebenfalls Renault fahrenden Mannes aus Lippstadt. Bei der anschließenden Kollision wurden beide Fahrer verletzt und mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Keiner der beiden Betroffenen war im Fahrzeug eingeschlossen.


Einsatzkräfte vom Löschzug Delbrück unterstützten den Rettungsdienst und sicherten die Einsatzstelle.


Fotos: Feuerwehr Delbrück

„Land Unter“ in Bentfeld

Am Freitagabend kam es in Bentfeld zu einem lokal begrenzten Starkregenereignis.


Mehrere Keller und tiefer liegende Garagen wurden überflutet. In einigen Kellern stand das Wasser über einen Meter hoch. Die Scharmeder Straße sowie angrenzende Straßen wie die Hunikastraße waren teilweise für Fahrzeuge nicht passierbar.


Rund 20 Einsatzstellen wurden abgearbeitet. Dabei waren Einheiten der Löschzüge Bentfeld, Delbrück, Boke und Ostenland teils bis in die Nacht im Einsatz.


Fotos: A. Langer

Verkehrsunfall in Steinhorst

In der Nacht auf Freitag wurden der Löschzug Lippling sowie eine Einsatzunterstützung vom Löschzug Delbrück zu einem Verkehrsunfall in Steinhorst alarmiert. Dort sollte angeblich eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt sein.


Gegen 2:00 Uhr entdeckte ein PKW Fahrer ein auf dem Dach liegendes Fahrzeug im Bereich der Neubrückenstraße kurz hinter der Einmündung zur Landstraße. Das kurz zuvor verunfallte Fahrzeug war von der Straße abgekommen und hatte sich im Straßengraben überschlagen.


Der Feuerwehr wurde zunächst ein falscher Unfallort gemeldet, weswegen es Probleme gab, den tatsächlichen Ort zu lokalisieren. Am Unfallort angekommen stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich alle Insassen bereits von der Unfallstelle entfernt hatten. Laut Zeugenaussagen saßen 4 Personen in dem Fahrzeug und müssten vermutlich teils schwerere Verletzungen gehabt haben.


Die Kameraden aus Lippling und Delbrück sicherten die Einsatzstelle und suchten die Umgebung ab, auch unter Zurhilfenahme mehrerer Wärmebilkameras. Zusätzlich wurde die Drohne der Feuerwehr Hövelhof zur Einsatzstelle alarmiert. Es konnten jedoch keine Personen mehr aufgefunden werden.


Mülltonnenbrand in Delbrück

Durch ein zündelndes Kind (10) gerieten am Dienstagnachmittag in Delbrück in der Von-Stauffenberg-Straße 2 Mülltonnen in Brand.


Da der Feuerwehr ein brennendes Carport direkt an einem Wohnhaus gemeldet wurde, rückten zusätzlich zum Löschzug Delbrück weitere Kräfte vom Löschzug Ostenland an.


Durch die Hitzeentwicklung hatte der Brand bereits auf das Dach des Unterstandes übergegriffen. Eine Anwohnerin leitete parallel zum Notruf bereits erste Löschversuche ein und hielt das Feuer damit klein. Die ersteintreffenden Kameraden löschten die Reste und kontrollierten den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera.

Brand in einer Autowerkstatt

Am Mittwochmorgen kam es in Delbrück zu einem Feuer in einer Autowerkstatt im Industriegebiet Ost.


Zunächst geriet ein PKW, welcher auf einer Hebebühne stand, vermutlich durch Schweißarbeiten in Brand. Infolgedessen griff das Feuer auch auf umstehende Reifenstapel und andere Gegenstände über.


Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatten sich bereits alle Mitarbeiter in Sicherheit gebracht und dichter, schwarzer Rauch quoll aus allen Öffnungen der betroffenen Halle. Es folgte eine Alarmstufenerhöhung und zusätzliche Kräfte vom Löschzug Ostenland wurden alarmiert.


Ein sofort eingeleiteter massiver Löschangriff mit mehreren Trupps unter PA zeigte relativ schnell Wirkung und das Feuer griff nicht auf die Gebäudestruktur und die hohe Anzahl an gelagerten Reifen über. Durch die große Hitze und Rußablagerungen wurden jedoch weitere Einrichtunggegenstände der Werkstatt unbrauchbar gemacht. Die Feuerwehr verschaffte sich zudem einen Zugang zu der Halle durch ein verschlossenens Tor, welches gewaltsam geöffnet wurde. Der Dachbereich wurde über die Drehleiter kontrolliert.


Fotos: Feuerwehr Delbrück

Mehrere Unwettereinsätze im Stadtgebiet

Am Wochenende kam es zu mehreren Einsätzen infolge eines Sturmtiefs.


In Ostenland und Boke kippten einige Bäume um und abgebrochene Äste sorgten für blockierte Straßen und Wege und beschädigten teilweise Überlandleitungen.


In Delbrück wurde im Bereich der Hövelhofer Straße ein PKW von einem Baum erfasst. Der Fahrer blieb trotz ausgelösten Airbags unverletzt. Nachmittags wurde im Lindenweg ein Baugerüst umgeweht. Hier musste die Feuerwehr jedoch nicht mehr tätig werden.


Foto: Löschzug Boke

PKW vor Baum in Ostenland

Vermutlich aufgrund eines medizinischen Notfalls hat sich am Sonntag ein schwerer Verkehrsunfall in Ostenland ereignet.


Ein 41 jähriger Fahrer eines VW Passat kam in der Mittagszeit auf der Hövelhofer Straße im Bereich der Einmündung zum Lönsweg von der Straße ab und stieß infolge dessen gegen mehrere Straßenbäume.


Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde der Löschzug Ostenland sowie eine Einsatzverstärkung vom Löschzug Delbrück alarmiert. Vor Ort stellte sich relativ schnell heraus, dass der Fahrer nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt war und die Kräfte aus Delbrück konnten die Einsatzfahrt abbrechen. Kameradinnen und Kameraden vom Löschzug Ostenland befreiten den Fahrer aus dem PKW, sicherten die Einsatzstelle und fällten im Anschluss mehrere nicht mehr standsichere Bäume.


Der Fahrer wurde einem Paderborner Krankenhaus zugeführt.


Fotos: A. Langer

Feuerwehr verhindert Großbrand in Ostenland

Durch das schnelle Eingreifen der Kräfte vom Löschzug Ostenland und einer Verstärkung vom Löschzug Delbrück konnte im letzten Moment ein Großbrand in einem holzverarbeitenden Betrieb in Ostenland verhindert werden.


Am Nachmittag entdeckten Angestellte des betroffenen Betriebes einen Brand im Aufenthalts- und Pausenraum des Unternehmens. Aus noch ungeklärter Ursache war dieser in Brand geraten.


Ersteintreffende Kräfte vom Löschzug Ostenland gingen unter PA in den Brandraum vor und bekämpften das sich schnell ausbreitende Feuer und konnten dieses auf den Ausbruchsraum begrenzen. Der Bereich wurde umfassend mit Wärmebildkameras kontrolliert und anschließend belüftet.


Fotos: Feuerwehr Delbrück