Gerätehaus
Walsrode Westenholz
Die
Westenholzer Truppe unter Leitung von Brandinspektor Hubert
Beine
Antreten
zur Übung
Die
Prüfungskommission
Gruppenführer
Hubert Beine und Melderin Christin Horst
Meldung
an Prüfungskommission
Aufbau
Wasserentnahmestelle
Angriffstrupp
im Einsatz
Siegerehrung
Überreichung
Gastgeschenk der Ortsfeuerwehr Westenholz durch Sascha Mende
Bericht:
Walsroder Zeitung
Schweißtreibender
Wettlauf gegen die Stoppuhr
Ergebnisse
auf hohem Niveau und außerordentlich zufriedene Gesichter
bei den Verantwortlichen auf Stadt- und Abschnitssebene sind das
Ergebnis des Stadtfeuerwehrtages 2004. Bei strahlendem
Sonnenschein wetteiferten am Sonnabendnachmittag 21 Gruppen fast
aller Feuerwehren der Stadt Walsrode um Punkte. Siegermannschaft
wurde bei der Gruppe der Löschgruppenfahrzeuge die
Feuerwehr Honerdingen. Bei den Tragkraftspritzenfahrzeugen lag
die Mannschaft aus Hamwiede, bei den festen Gruppen die
Wettkampftruppe Krelingen 2 vorn. Außerhalb der Wertung
starteten Gäste aus Bad Fallingbostel und aus Westenholz
bei Paderborn.
Westenholz: 189
Feuerwehrmänner und -frauen rollten bei ihren Einsätzen
jeweils rund 130 Meter Schläuche auf den beiden 75 Meter
langen Wettkampfbahnen aus, ließen bei der simulierten
Menschenrettung und bei Löschangriffen rund 500 Liter
Wasser pro Minute durch die Strahlrohre spritzen, bargen
Verletzte aus Unfallwracks und kamen so alles in
allem ziemlich ins Schwitzen. Denn nicht nur die Sonne machte
den Helfern in voller Montur zu schaffen, sondern auch die 28
unerbittlichen Wertungsrichter mit der Stoppuhr in der Hand. Nur
rund zehn Minuten blieben jeder aus neun Personen bestehenden
Gruppe, um alle Aufgaben zu meistern. Und jeder Handgriff musste
sitzen, um wertvolle Punkte sammeln zu können und sich vor
der starken Konkurrenz behaupten zu können.
Denn der
Stadtfeuerwehrtag ist nicht nur als geselliges Beisammensein und
als Training für die Kreiswettbewerbe (am 4. Juli in
Buchholz) gedacht, sondern wie alle Übungen vor allem als
Vorbereitung auf den Ernstfall. So mussten die Gruppenführer
auch noch zu Sonderprüfungen antreten und anhand von
vorgegebenen Koordinaten einen Punkt in der Umgebung bestimmen.
Schließlich weisen im Falle eines Waldbrandes auch keine
Straßenschilder oder Hausnummern den Weg.
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