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Rauchwolken
über Möller Flex Werk in Lippling
Dichter
Rauch stand am Mittwochabend weithin sichtbar über dem
Betriebsgelände der Firma Möller Flex in Lippling
und ließ realitätsnah einen Großbrand der Firma
annehmen. Diese Großübung hatte eine eigens zu diesem
Zweck gebildete Übungsleitung um Stadtbrandinspektor Alfons
Heisener in enger Abstimmung mit der Betriebsleitung der
Firma Möller generalstabsmäßig angelegt und so
die unvorbereitet alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr
und DRK vor eine schwierige Aufgabe gestellt.Das waren vor
allem Brandbekämpfung und Menschenrettung unter
schwerem Atemschutz, sowie die schnellstmögliche
Versorgung der geretteten Betriebsangehörigen. Das
Einrichten einer funktionsfähigen Einsatzleitung für
eine mittlere Schadenslage standen dabei ebenso als
Übungsziel vornan, wie die Löschwasserversorgung mit
Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr aus der Ems bei
Steinhorst. Aus Hydranten und einer Zisterne auf dem
Betriebsgelände wurde die Löschwasserversorgung zudem
sichergestellt. Neben allen
Delbrücker Löschzügen kam auch überörtliche
Hilfe aus Hövelhof und der Kreisfeuerwehrzentrale zum
Einsatz und ließ diese Übung realistisch ablaufen.
Unter Leitung von Feuerwehrarzt Dr.
Johannes Fahl unterstützte das DRK beim Transport der
Verletzten. Bei der anschließenden Manöverkritik
zeigte sich vor allem auch Kreisbrandmeister Wilhelm
Hecker erfreut über das gute Funktionieren der Delbrücker
Wehr. Ein besonderer Dank seitens der Feuerwehr Delbrück
ging an die Geschäftsleitung der Fa. Möller Flex für
die erneut gute Kooperation. Als wichtige Erfahrung nahmen alle
Übungsteilnehmer mit, dass es bei derartigen Einsätzen
ein enormer Vorteil ist, sämtliche Delbrücker
Löschzuge mittels eines Knopfdruckes innerhalb von Sekunden
auf einen Schlag zu alarmieren. Brandinspektor Klaus
Ringkamp unterstrich als Löschzugführer des vor Ort
zuständigen Löschzuges Lippling seine guten
Erfahrungen mit diesem Industrieunternehmen im ständigen
Bemühen um einen guten Brandschutz.
Bericht:
FFw Delbrück
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