1. Vorsitzender: Gerd Meiwes, Im Kuhlen 10, Tel. 02944 / 8539







10. Dezember 2010, Gewinn für neues Gerätehaus eingesetzt.

28. Oktober 2009

Bericht: Stadtanzeiger Delbrück

Stadt hat kein Geld: Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses in Westenholz vorerst auf Eis gelegt

W e s t e n h o l z (stl). Lange warten sie schon darauf, dass der erste Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus in Westenholz endlich über die Bühne geht, aber sie werden wohl noch länger warten müssen. „Wir hoffen, dass die Bauarbeiten 2012 endlich losgehen können,“ sagt Gerd Meiwes, Vorsitzender des Förderkreises.

Seit zehn Jahren sammeln wir schon Geld, und es dürfen nicht noch einmal zehn Jahre ins Land gehen.“ Denn es soll doch eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte geben, die mit dem Bau des Sport- und Begegnungszentrums einen ersten Höhepunkt erlebt hat. Bürgerengagement auf breiter Front, also Unterstützung durch Geldspenden und Eigenarbeit, das hatte doch schon damals geklappt, und weil sogar ein kleiner Geldbetrag übrig geblieben war, stand das neue Ziel rasch fest: Ein neues Feuerwehrgerätehaus müsse her. Gut, das alte Gebäude ist noch in einem ordentlichen Zustand, zumal ein Anbau im Jahre 2004 dafür gesorgt hat, dass auch die größten Platzprobleme erst einmal beseitigt sind. „Wer braucht denn ein neues Feuerwehrgerätehaus?“ fragte der DSA schon 2004 ketzerisch, als in der Serie „10 Orte – eine Stadt“ Westenholz ausführlich vorgestellt wurde. In der Bevölkerung insgesamt und bei den Feuerwehr- leuten insbesondere gehen die Meinungen über Sinn und Zweck eines solchen Projektes auseinander, so ist zu hören. Fakt ist aber inzwischen: Der Rat der Stadt hat längst einen Grundsatzbeschluss gefasst, dass ein Neubau her soll, und der Förderkreis hat mittlerweile sage und schreibe 130.000 Euro gesammelt – und ist zu weiteren Taten bereit. Gerd Meiwes: „Mit Hilfe zusätzlicher Sponsoren und mit Eigenleistung können wir unseren Anteil auf 250.000 Euro erhöhen.

Löschzugführer Hubert Beine: „Deshalb hoffen wir ja schon seit längerer Zeit, dass es endlich losgeht.“ Die weltweite Wirtschaftskrise machte den Westenholzern aber jetzt einen Strich durch die Rechnung. 750.000 Euro wollte die Stadt schultern, für den Grundstückskauf ebenso wie für Planung und Bau. So stand es im Haushalt für 2009 und 2010. Doch nachdem Bürgermeister Robert Oelsmeier (damals noch im Amt) und Kämmerin Ingrid Hartmann angesichts heftiger Einbrüche bei den Gewerbesteuereinnahmen vor einer dramatischen Lage gewarnt hatten, musste gehandelt werden. Sie schlugen vor, zunächst auf mehrere Projekte zu verzichten, darunter das Gerätehaus. Nur so könne der Etat der Stadt ins Gleichgewicht gebracht werden.

Doch der Rat entschied anders. Die Summe für Planung und Bau, satte 500.000 Euro, wird tatsächlich auf Eis gelegt und taucht im Haushalt zunächst nicht mehr auf. Auf Anregung von Meinolf Päsch (CDU) entschlossen sich die Kommunalpolitiker aber, das Geld für den Grundstückserwerb dennoch bereitzustellen, immerhin 250.000 Euro, wie die Kämmerin vorrechnet. Dafür gebe es gute Gründe, so Päsch gegenüber dem Stadtanzeiger: „Es gibt nur ein gewisses Zeitfenster, in dem man über Grunderwerb verhandeln kann. Irgendwann ist die Möglichkeit vertan.“ Zu würdigen sei damit auch „die hohe Qualität an bürgerschaftlichem Engagement.“ Nur: Gleichzeitig ist aus Westenholz zu hören, so einfach sei das nun doch nicht mit dem Kauf. Der Eigentümer der Fläche habe andere Vorstellungen als die Stadt. Das könnte bedeuten: Womöglich reicht die Viertelmillion nicht, die der Rat bereitstellen will.Während Robert Oelsmeier zuletzt bei einem Pressegespräch in aller Öffentlichkeit bezweifelte, ob denn ein neues Feuerwehrgerätehaus in Westenholz wirklich so dringend gebraucht werde, schlägt sein Nachfolger versöhnlichere Töne an. Er habe bei vielen Feuerwehrleuten „Frust und Traurigkeit“ erlebt, nachdem der Rat beschlossen habe, Planung und Bau erst einmal aufzuschieben, sagt Werner Peitz. Da sei es doch gut, dass man mit dem geplanten Grundstückskauf die Tür nicht ganz zugeschlagen habe: „Sie ist sogar ein Stück aufgegangen.“ Es gebe aber noch viele andere Projekte im Stadtgebiet, über die nachgedacht werden müsse. Wenn sich beispielsweise herausstellen sollte, dass etliche Klassenräume fehlten, wie zuletzt immer wieder beklagt worden sei, so habe natürlich die Bildung Vorrang, „und wir müssten die Maßnahme in Wes­tenholz noch einmal schieben.“ Überlegungen, mit Hilfe von Krediten den Bau zu ermöglichen, erteilte Peitz im Gespräch mit Förderkreis und Feuerwehr eine deutliche Absage: „Das bietet sich in diesem Fall nicht an.“

Die Westenholzer haben verstanden, dass im Moment nichts zu machen ist, das räumt Gerd Meiwes unumwunden ein: „Wir arbeiten an einem neuen Konzept, wie man noch kostensparender bauen könnte.“ Es soll Anfang des kommenden Jahres vorliegen. Der Bürgermeister macht den Westenholzern weiter Hoffnung: „Prima, wenn Ihre neuen Pläne vorliegen, sollten wir anschließend in aller Ruhe darüber sprechen.“



3. Oktober Bericht Westfälisches Volksblatt

Steuerausfälle zwingen zum Sparen - Feuerwehrhaus Westenholz später

Von Heinz-Peter Manuel

Delbrück (WV). Die Wirtschaftskrise hat auch Delbrück erreicht: Weil im Stadtsäckel ein Millionenloch klafft (das WV berichtete), ist Sparen das Gebot der Stunde. Konkret bedeutet das, dass die geplante Zweifach-Turnhalle in Delbrück und das Feuerwehrgerätehaus in Westenholz (vorläufig) nicht gebaut werden. Das hat jetzt der Rat mehrheitlich beschlossen. »Wenn wir alle im Haushalt vorgesehenen Maßnahmen verwirklichen, geben wir in diesem Jahr 7,5 Millionen Euro mehr aus als wir einnehmen«, machte Kämmerin Ingrid Hartmann zu Beginn der Debatte noch einmal deutlich. Verantwortlich für die Differenz sind unter anderem erhebliche Einbrüche bei der Gewerbesteuer, sowie verschiedene Mehrausgaben (das WESTFÄLISCHE VOLKSBLATT berichtete). Die Liquidität der Stadt Delbrück sei zwar noch gesichert, doch würden die Reserven zum Jahresende auf einen Restbetrag von nur noch 855 000 Euro sinken. Deshalb schlug die Kämmerin dem Rat vor, auf das Feuerwehrgerätehaus in Westenholz (750 000 Euro), die Zweifachturnhalle in Delbrück (2,255 Millionen Euro) und auf Grunderwerb für Gewerbeansiedlungen (850 000 Euro) zu verzichten.

Bei diesen Investitionen handele es sich um die einzigen Maßnahmen, die zwar grundsätzlich beschlossen worden seien. Die Stadt sei aber hier noch keine rechtlichen oder vertraglichen Verpflichtungen eingegangen, so dass hier noch die »Notbremse« gezogen werden könne. Der Rat folgte ihrem Appell allerdings nur teilweise. Denn er stimmte zwar dem vorläufigen Verzicht auf die Baumaßnahmen zu, doch votierte er mit wechselnden Mehrheiten für den Kauf der benötigten Grundstücke in Westenholz und Delbrück. Die CDU-Fraktion, so Friedrich Balsliemke, habe lange diskutiert und habe sich entschlossen, die Baugrundstücke fürs Feuerwehrgerätehaus und die Turnhalle zu kaufen. Bei den Gewerbegrundstücken votierte die CDU für einen Teilkauf.

Persönlich sprach sich Balsliemke gegen den Grundstückskauf in Westenholz aus. »Wir haben 2010 sicherlich wichtigere Aufgaben zu erfüllen als den Bau eines Feuerwehrhauses in Westenholz.«

Hubert Kniesburges (GABI) sagte, die »dramatische Haushaltslage« sei das Ergebnis einer Politik auf Landes- und Bundesebene, die die Kommunen immer mehr Aufgaben zuweise, aber nicht für die Finanzierung sorge. Seine Fraktion sei gegen eine Streichung des Turnhallenbaus; hier gehe es um Bildung und Ausbildung der Kinder. Helmut Suren (fraktionslos) kam in seinen Ausführungen zu dem Schluss, die Verwaltung handele mit ihren Verzichtsvorschlägen richtig. Konkret sah er Grunderwerb für Gewerbeansiedlungen, für Turnhalle und Feuerwehrhaus als derzeit nicht notwendig an. Für die SPD-Fraktion sprach sich Theo Stollhans hingegen für den Kauf von Gewerbeland aus. Brigitte Michaelis (FDP) votierte für den Kauf der Areale, zugleich aber für die Verschiebung der Baumaßnahmen. Über die Vorschläge der Verwaltung hinaus schlug Hans-Theo Sasse (CDU) vor, die Kosten für ein Obdachlosen-Asyl in Westenholz aus dem Etat zu nehmen, weil vermutlich dieses Jahr nichts mehr gebaut werden könne. »Hier müssen wir etwas tun; das Geld sollten wir nicht streichen«, machte Heiner Kersting für die Verwaltung deutlich.

4.8.09. Bericht Westfälisches Volksblatt

Förderverein unterstützt Neubauprojekt - Selbsthilfe durch Eigenleistung

Westenholz (WV). Am Feuerwehrgebäude in Westenholz steht ein Gerüst - was für Irritationen gesorgt hat. »Natürlich wird an anderer Stelle ein neues Feuerwehrgerätehaus in Westenholz gebaut«, beruhigt Gerd Meiwes als Vorsitzender des Förderkreises Neubau.

»Im nächsten Jahr wollen wir mit dem Bau beginnen«, ergänzt Johannes Börnemeier, stellvertretender Zugführer des Löschzuges Westenholz und ebenfalls Vorstandsmitglied im Förderkreis.

Warum jetzt noch Teile des Daches saniert werden, hat folgenden Grund: »Die Renovierungsarbeiten erstrecken sich auf das Dach von Grundschule und Feuerwehrgerätehaus. Nach dem Umzug der Feuerwehr sollen die Räume für schulische Zwecke weitergenutzt werden«, sieht Gerd Meiwes, Mitglied im Arbeitskreis Schulentwicklung, in der jetzigen Renovierung eine Investition in den Schulstandort Westenholz.

Auf Einladung des CDU-Ortsverbandes informierte sich Bürgermeisterkandidat Klaus Rehkämper vor Ort über den Stand der Planungen. Noch für dieses Jahr hat die Stadt 100 000 Euro an Planungskosten für den Bau des Gerätehauses eingeplant. 400 000 Euro Baukosten sind für 2010 im Haushalt vorgesehen. Bereits mehr als 120 000 Euro hat der Förderverein schon gesammelt. Weitere Spenden sind nach Auskunft von Gerd Meiwes und Ratsmitglied Hans-Theo Sasse für den Baubeginn in Aussicht gestellt worden. Dann werde die Westenholzer Dorfgemeinschaft das Projekt auch wieder mit großer Eigenleistung unterstützen, sind Feuerwehr und CDU zuversichtlich. Ausdrücklich würdigte Klaus Rehkämper das Engagement und den mit den Aufgaben gewachsenen hohen Ausbildungsstand der Freiwilligen Feuerwehr in Delbrück. Die Unterbringung und Ausrüstung der Wehr müsse sich entsprechend an der Arbeit der Feuerwehr ausrichten. Notwendig geworden ist der Westenholzer Umzug in einen Neubau aus einer ganzen Reihe von Gründen. Für die umfangreicher und auch größer gewordene Ausrüstung des Löschzuges reicht der Platz am alten Standort nicht mehr. Aus Platzgründen können auch die für Feuerwehrfrauen vorgeschriebenen getrennten Sanitärräume nicht eingerichtet werden. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Gerätehaus liegen inzwischen zwei Kindergärten, das Sport- und Begegnungszentrum sowie Grund- und Hauptschule - nicht der ideale Anfahrtsweg für die Einsatzkräfte bei einer Alarmierung. Für Norbert Börnemeier, Vorsitzender der Westenholzer CDU, hat der Umzug einen doppelten Nutzen: »Zur weiteren Sicherung und zum Ausbau des Schulstandortes Westenholz schlagen wir die Umnutzung des freiwerdenden Feuerwehrhauses vor.« Übermittagsbetreuung oder Ganztagsunterricht seien zwei Stichworte, die den zusätzlichen Raumbedarf verdeutlichen. Die derzeitige Hauptschule Westenholz solle auch künftig als weiterführende Schule für Kinder und Jugendliche auch aus Nachbargemeinden zur Verfügung stehen. So wolle man von Seiten der CDU die Einrichtung einer Verbundschule (Angebot von Hauptschul- und Realschulunterricht unter einem Dach) prüfen, sobald es rechtlich möglich sei und es die Schülerzahlen erforderlich machen.



14. / 15. März 2009, Handarbeitsausstellung im Sport und Begegnungszentrum in Westenholz.

zum ausführlichen Bericht bitte auf das Foto klicken

Der Löschzug Westenholz bedankt sich herzlich bei der Handarbeitsgruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Westenholz für die Spende in Höhe von 3600 € für den Förderverein Neues Gerätehaus Westenholz.

Die Handarbeitsgruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Westenholz stellte am Samstag und Sonntag Handarbeiten verschiedenster Techniken im Sport und Begenungszentrum Westenholz vor.

Zum Verkauf kamen kleine Deckchen, bestickte Ostereier und Herzen, sowie aus Handtüchern erstellte kleine Tierfiguren und österliche Dekorationen. Orchideenzüchter Dürbusch stelle seine neusten Orchideen als Dekoration zur Verfügung, diese konnten ebenfalls käuflich erworben werden.

Die Handarbeitsgruppe der Frauengemeinschaft die aus 14 Frauen besteht, trifft sich alle 14 Tage im Schwesterhaus Westenholz um dort neue Muster und Ideen auszutauschen sowie Handarbeiten zu sticken. Unterstützt werden sie hierbei durch Stickmeisterin Frau Vogelsang aus Herford die ihre Kentnisse einbringt. In wochenlanger Arbeit wurden diese Handarbeiten liebevoll gefertigt.

Laut Frau Austermeier von der Handarbeitsgruppe sind diese Unikate unbezahlbar, weil die wochenlange Arbeit nicht zu beziffern ist. Die Bewirtung der Gäste mit Kaffee und Kuchen an den Vorstellungstagen, besorgten die Frauen der Feuerwehrkameraden.

Der Erlös der zweitägigen Veranstaltung war für den Förderverein Neues Gerätehaus Westenholz bestimmt.



Förderkreis Feuerwehrgerätehaus gegründet

Neues Westenholzer Projekt wirft seine Schatten voraus 

Bericht: Westfälisches Volksblatt

Westenholz: Feuerwehr, Vereine und Politik ziehen in Westenholz an einem Strang.

Zur Unterstützung des von der Stadt Delbrück für die Zukunft vorgesehenen Neubaus eines Feuerwehrgerätehauses haben nun zahlreiche Westenholzer einen Verein gegründet. Die Vertreter der Westenholzer Feuerwehr, der örtlichen Vereine sowie der Kommunalpolitik wählten Gerd Meiwes zum 1. Vorsitzenden und Stefan Bolte zum 2. Vorsitzenden des neuen gemeinnützigen Förderkreises Feuerwehrgerätehaus Westenholz e.V.. Das Führungsduo spiegelt ebenso wie die weitere Besetzung des Vorstandes den vereinsübergreifenden gemeinsamen Ansatz zur Realisierung des zukünftigen Großprojektes dar.

In den vergangenen sechs Jahren wurden allerdings schon erhebliche Vorleistungen erbracht. Durch unterschiedlichste Vereinsaktivitäten ist bereits eine Spendensumme von etwa 80.000 Euro zusammengetragen worden. Dieses Startkapital im Rücken, sind die Westenholzer sich einig, .daß unter Bündelung aller beteiligten Kräfte das gemeinsame Ziel, nämlich die Verlagerung des Gerätehauses aus dem Schulzentrum heraus, in absehbarer Zeit realisiert werden kann.. so Gerd Meiwes zum Abschluß der Versammlung.

Zuvor schon hatte sich Norbert Börnemeier als Versammlungsleiter für das starke Interesse der Anwesenden an dieser Vereinsgründung bedankt. Er machte deutlich, daß die sich seit Jahren gebildete breite Basis für das Vorhaben nun in einen rechtlich einwandfreien Rahmen mündet.

Auch Pastor Wilhelm Dierkes und Bernhard Wissing als Paderborner Vize-Landrat aus Westenholz bekräftigten diesen eingeschlagenen Weg. Dies sei ein wichtiges Signal für Eigeninitiative und bürgerschaftliches Engagement.

Foto: Der gesamte Vorstand des neu gegründeten Förderkreises Feuerwehrgerätehaus Westenholz: (sitzend von rechts nach links) Pastor Dierkes (Beisitzer), Gerd Meiwes (1. Vorsitzender), Stefan Bolte (2. Vorsitzender), Albert Hansel (1. Schriftführer), Hubert Beine (1. Kassierer) (stehend von rechts nach links) Hans-Theo Sasse, Franz Hagenbrock, Bernhard Wissing (alle Beisitzer), Meinolf Brökelmann (2. Schriftführer), Tobias Rübbelke (2. Kassierer), Johannes Köckerling, Johannes Börnemeier, Bernd Thielemeyer, Norbert Börnemeier, Werner Küsterameling (alle Beisitzer)



November 2006

Volksbank unterstützt Jugendraum des peplanten neuen Feuerwehrgerätehauses

Bericht Stadtpost Delbrück

Dass die Kombination aus Sparen und Lotterie für viele Menschen attraktiv ist zeigt die Ausschüttung der Zweckerträge aus dem Gewinnsparen der Niederlassung Delbrück der Volksbank Paderborn-Höxter. Ein klar festgelegter Anteil dieser Zweckerträge ist dafür bestimmt Vereine und Schulen am Ort zu unterstützen. Die Förderung der Jugendarbeit wird dabei groß geschrieben.. erklärte der Niederlassungsleiter der Volksbank Paderborn-Höxter in Delbrück, Hubert Jostameling (li.) anläßlich der Ausschüttung von insgesamt 6.200 Euro an 12 Institutionen und Vereine aus Delbrück. Über die finanzielle Unterstützung freuten sich (vorne v.li.): Heike Haertl (Grundschule Johannes), Rosi Hanschmidt (Chor Haste Töne) und Stephanie Lübbert (Grundschule St. Marien). Hinten nahmen die Schecks entgegen (ab 2.vli.): Rainer Hippauf (Stadtkapelle Delbrück), Hubert Beine und Gerd Meiwes (Förderkreis Neubau Feuerwehrgerätehaus Westenholz), Uwe Scheibe (FC Westerloh-Lippling), Ernst Loeser (Realschule Delbrück), Hubert Sprick (Hauptschule Delbrück), Ulrich Wewel (DJK Delbrück) und Dieter Rüthing (Gymnasium Delbrück). Ebenfalls unterstützt werden die Katharinen Grundschule und der Delbrücker Sport Club. al / Foto: Axel Langer.

Januar 2007

Bericht: Westfälisches Volksblatt

Landwirtschaftlicher Ortsverein und Heimatverein unterstützen Förderkreis