Jahreshauptversammlung des Verbandes der Freiwilligen Feuerwehr Delbrück am 30. März 2007 im Hagedornforum in Delbrück



Besonderes Engagement für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Delbrück zeigen Johannes Joachim Fahl, Johannes Grothoff, Andreas Vollmer, Dr. Georg Schneider, Meinolf Päsch, Alfons Heisener, Reinhard Brand (vorne v.l.), Klaus Ringkamp, Tobias Rübbelke, Miriam Schubert, Werner Pohlmeyer, Manuela Rehkämper, Jörg Brunnert (Mitte v.l.), Sebastian Tanger, Stefan Meermeyer, Sebastian Rehkämper, Jürgen Kersting und Jürgen Sunder (hinten v.l.). kro/Foto: Barbara Kroker

Bericht : Westfälisches Volksblatt

Delbrück (kro). Die anhaltenden Meinungsverschiedenheiten über den Bedarf für einen zweiten Rettungswagen in Delbrück prägten am vorigen Freitag auch die Jahreshauptversammlung des Verbandes der Freiwilligen Feuerwehr im örtlichen Hagedorn-Forum.
Stadtbrandinspektor Reinhard Brand nutzte den Abend vor allem zur Feststellung der hohen Leistungskraft der fünf Löschzüge mit 276 Aktiven. Offen zur Sprache kamen die bekannten Probleme schließlich mit den verschiedenen Grußworten der Ehrengäste.
Dass die Mitglieder der Gesamtwehr jeden Tag und jede Stunde dazu bereit sind, ihren Dienst zu tun, Menschen in Notlagen zu helfen und sich mit hohem zeitlichen Aufwand durch Fortbildungen und Übungen auf künftige Einsätze vorzubereiten: Davon kündete in anschaulicher Art auch der filmische Jahresrückblick ·Eine starke Wehr« von Meinolf Jäger, der den gewohnten Bericht von Schriftführer Meinolf Brökelmann ersetzte.
Es wäre töricht, dieses ehrenamtliche, über einfache Pflichterfüllung hinausgehende Engagement zum Gemeinwohl nicht mit unterstützen zu wollen, wandte sich der zweite Bürgermeister Meinolf Päsch an die Adresse all derjenigen, die derzeit einen Rettungswagen im Delbrücker Stadtgebiet für ausreichend halten. Angesprochen fühlen durfte sich der stellvertretende Landrat Bernhard Wissing, der in seinem Grußwort den Standpunkt des Kreises vertrat und aus seiner Sicht mehrere Fakten gerade rückte. Vize-Kreisbrandmeister Ralf Schmitz reagierte mit einer Lobrede auf die Qualität und Innovationskraft der Delbrücker Wehr in Bezug auf Brandschutz und Hilfeleistung. Von notfallmedizinischer Warte beleuchtete Dr. Georg Schneider das Recht der Bevölkerung auf schnellstmögliche Versorgung.
Eine angenehme Pflicht war daneben wieder die Würdigung verdienter Kameraden. Über silberne Ehrennadeln des Verbandes der Freiwilligen Feuerwehr Delbrück freuten sich der stellvertretende Wehrführer Alfons Heisener, die Feuerwehrärzte Johannes Joachim Fahl aus Westenholz und Dr. Georg Schneider aus Hövelhof sowie Vize-Löschzugführer Johannes Grothoff und Funkgerätewart Andreas Vollmer aus Delbrück. Die entsprechenden Zeichen in bronze gingen an Klaus Ringkamp und Werner Pohlmeyer aus Lippling sowie die Westenholzer Jörg Brunnert und Tobias Rübbelke.
Beförderungen standen für Stefan Meermeyer und Sebastian Tanger an, die sich ab sofort jeweils Oberfeuerwehrmann nennen dürfen. Den Dienstgrad von Feuerwehrfrau und -mann erreichten Manuela Rehkämper und Miriam Schubert sowie Sebastian Rehkämper. Zeitnah weiterqualifiziert hat sich auch der zweite Stadtjugendfeuerwehrwart und neue Brandmeister Jürgen Kersting aus Delbrück. Brandinspektor ist von nun an der stellvertretende Lipplinger Löschzugführer, Jürgen Sunder.
Bestätigung für eine weitere Amtszeit erfuhren in den Wahlen der stellvertretende Vorsitzende Lothar Mühlbrandt, Kassierer Meinolf Neiske und Vize-Schriftführerin Katja Brinkmeyer sowie die Beisitzer Paul Bathe aus Ostenland, Stefan Bolte aus Westenholz und Georg Schulze aus Bentfeld. Als neuer Chef des ABC-Zuges kam Matthias Strunz dazu.

Bericht Neue Westfälische: Ralph Meyer

Gut ausgerüstet und gut ausgebildet

Delbrück (en). Mit einer eindrucksvollen Videopräsentation belegte der Delbrücker Stadtfeuerwehrverband bei der Jahreshauptversammlung im Hagedornforum die Einsätze und Aktivitäten im vergangenen Jahr. Sowohl die Einsätze der sechs Löschzüge als auch das Engagement des Wasserrettungszuges, des ABC-Zuges und des Musikzuges wurden lebendiger dargestellt als in den sonst üblichen Jahresberichten.

Die Statistik der Gesamtwehr nennt 80 zum Teil schwere Brandeinsätze, 133 Hilfseinsätze sowie 15 Einsätze der Notfallhelfer. Zur Verfügung stehen 276 Wehrleute mit einem Zuwachs von 20 gegenüber 2005. Vermehrt kommen jetzt auch Nachwuchskräfte aus der Jugendfeuerwehr. Die Löschgruppe Boke hat sich zu einem gut funktionierenden Glied der Gesamtwehr entwickelt. In Kooperation mit den Rettungstauchern der DLRG-Ortsgruppe Delbrück ist der Wasserrettungszug sowohl technisch als auch ausbildungsmäßig gut vorbereitet, Einsätze auf Baggerseen und Flüssen zu absolvieren. Gefordert war der ABC-Zug, als im Februar ein Lkw auf der Autobahn rund 200 Liter hochkonzentrierte Schwefelsäure verloren hatte.

In 52 Unterrichtseinheiten wurden Notfallhelfer auf medizinische Hilfeleistung vorbereitet. Einen guten Kontakt zur Bevölkerung pflegte der Musikzug bei zahlreichen weltlichen und kirchlichen Anlässen. Gäste der Ehrenabteilung waren die .Ruheständler. des Kreises beim gelungenen Seniorennachmittag.

Insgesamt Grund genug, sich über das Lob offizieller Gäste zu freuen. So hob Vizebürgermeister Meinolf Päsch das überproportionale ehrenamtliche Engagement der Feuerwehr hervor. Als stellvertretender Landrat betonte Bernhard Wissing, dass es ein gutes Gefühl sei, Wehrleute in der Nähe zu wissen, die sich für die Sicherheit der Bürger einsetzen. Der Name Delbrück stehe für Innovation, so der stellvertretende Kreisbrandmeister Ralf Schmitz: .Man erkennt Problemfelder und packt sie an..

Nicht zuletzt sprach Stadtbrandinspektor Brand den Wehrleuten seine Anerkennung für deren Engagement in Ausbildung und Einsatz aus. Unterstrichen wurde dieses Lob des Chefs mit Verleihungen von Verdienstnadeln des Stadtfeuerwehrverbandes und Beförderungen.



Geehrte und Beförderte Kameradinnen und Kameraden:

Foto: Gerd Neufeld


Ehrenzeichen des Verbandes der Freiwilligen Feuerwehr Delbrück in Bronze : Pohlmeyer Werner Lz.4, Ringkamp Klaus Lz.4, Rübbelke Tobias Lz.3, Brunnert Jörg Lz.3


in Silber : FW Arzt Dr.Georg Schneider, FW Arzt Johannes Joachim Fahl, stellvtr. LdF Alfons Heisener, Johannes Grothoff Lz.1, Andreas Vollmer Lz.1


Beförderungen : Sunder Jürgen Lz.4 Brandinspektor, Kersting Jürgen Lz.1 Brandmeister, Meermeier Stefan Lz.4 Oberfeuerwehrmann, Tanger Sebastian Lz.4 Oberfeuerwehrmann, Rehkämper Sebastian Lz.4 Feuerwehrmann, Rehkämper Manuela Lz.4 Feuerwehrfrau, Schubert Miriam Lz.4 Feuerwehrfrau









Jahresbericht des Verbandes der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Delbrück 2006.

Veranstaltungen und Aktivitäten im Gesamtwehrbereich

Traditionsgemäß fand zu Anfang des Jahres die Agathaprozession in  Delbrück statt. Diese wird von allen Löschzügen der Gesamtwehr seit vielen Jahren aufrechterhalten. Bei dem anschließendem Stadtfeuerwehrtag  deuten karnevalistische Vorführungen bereits auf die Karnevalsumzüge hin, die von der Feuerwehr an beiden Tagen begleitet und gesichert werden. Im Laufe des Jahres waren die Kameradinnen und Kameraden der Gesamtwehr bei zahlreichen Veranstaltungen, sei es bei reinen Feuerwehrveranstaltungen wie auch bei anderen Aktivitäten in den einzelnen Ortsteilen vertreten. Bei Sicherheitsdiensten, Parkplatzdiensten, Schützenfesten und kirchlichen Veranstaltungen war, die Feuerwehr stets präsent.

Löschzug Delbrück: Neben zahlreichen Einsätzen kam auch die Kameradschaft nicht zu kurz. So feierte man im Februar das karnevalistische Winterfest mit einer fast 3 stündigen Show der Superlative. Im  Mai, fand anläßlich des Stadt- und Spargelfestes das 2. Feuerwehr-Oldtimertreffen auf dem historischen Kirchplatz in Delbrück statt. Es wurden rund 30 historische Feuerwehr-Fahrzeuge aus den 40 er bis 60er Jahren ausgestellt und boten einen interessanten Einblick in die Entwicklung der Fahrzeugtechnik. Zeitgleich fand am Samstag der Seniorennachmittag der Feuerwehren des Kreises Paderborn in der Stadthalle statt.  Rund 1.000 Feuerwehr Senioren waren nach Delbrück gereist und erlebten in der Stadthalle ein rund 3-stündiges Unterhaltungsprogramm der Spitzenklasse. Unter dem Motto .Spiel und Spaß bei der Feuerwehr., veranstaltete man am 5. August die traditionellen Ferienspiele am Gerätehaus. Mit verschiedenen Attraktionen wurde zahlreichen Kindern und Jugendlichen einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr gegeben. Natürlich kamen auch  spielerische Aktionen nicht zu kurz. Auch die Brandschutzerziehung war wieder ein Schwerpunkt  Im August stand eine Fahrradtour und Kanufahrt auf der Lippe bis nach Lippstadt auf dem Programm. Die Feuerwehr Hövelhof war 2006 Ausrichter des Kreisfeuerwehr Verbandsfestes. Auf der Delegiertentagung erhielt unser Leiter der Feuerwehr, Reinhard Brand das Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber. Weiterhin wurde er in den Kreisfeuerwehr Vorstand gewählt. Mannstark nahm die Gesamtwehr am Sonntag, den 01.Oktober auch am großen Festumzug und den Feierlichkeiten des Verbandstages teil.

Löschzug Ostenland: Wie in vergangenen Jahren zeigte der Löschzug auch 2006 wieder bei diversen Öffentlichkeitsarbeiten seine Präsenz. Dies traf besonders auf die zahlreichen Brandsicherheitswachen und Parkplatzdienste wie beim Weihnachtsmarkt oder den Frühjahrs- und Herbstdiscos in der Reithalle zu. Bei der Weihnachtsmarktverlosung ging der Erlös zu Gunsten des Lebenswerks von Pater Meier in Peru Auch 2006 nahmen  die Kameraden wieder erfolgreich mit 2 Gruppen am Leistungsnachweis teil.

Löschzug Westenholz: Anlässlich des 112 jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Geseke am 29. April nahmen 2 Gruppen des Löschzuges  Westenholz am dortigen Feuerwehr Triathlon teil. In drei harten Disziplinen traten hier die Feuerwehren der Umgebung gegeneinander an. Eine der Gruppen konnte dabei einen guten Platz erreichen. Auch die Kameradschaftspflege kam nicht zu kurz. So fand ein Feuerwehrausflug ins Weserbergland statt.Die Ferienspiele für Kinder im Sommer waren auch wieder stark besucht.Auch Katholischer und städtischer Kindergarten besuchten die Feuerwehr. Bereits im Kindergarten wurden sie aufgeklärt was die Feuerwehr heute für Aufgaben hat. Besonders wichtig war das richtige Absetzen eines Notrufes und das Verhalten im Brandfall. Wichtig hierbei war auch das anprobieren einer Fluchthaube, die man im Ernstfall braucht um Personen aus verrauchten Räumen und Gebäuden zu retten. Den Kindern sollten hierbei Berührungsängste genommen werden. Auch wie wichtig ein Rauchmelder ist, der in keinem Haus fehlen sollte, wurde den Kids erklärt.

Löschzug Lippling: Der Löschzug hatte im vergangenen Jahr auch einige sehr schwere Einsätze zu verzeichnen. Wie auch bei einem schlimmen Arbeitsunfall in Schöning bei dem ein junger Bauarbeiter von einem Gerüst auf ein Fundament  mit Torstahlstangen gestürzt war. Dank effektiver Hilfe konnte dem Verletzten das Leben gerettet werden. Ansonsten stand besonders die Aus und Fortbildung im Mittelpunkt.

Löschzug Bentfeld:  Auch im Jahr 2006  machte der Bentfelder Löschzug wieder eine Erkundungstour auf der Lippe. In eigener Regie fuhr man das Einsatzgebiet der Lippe mit dem Kanu ab. Am 27. April fand  eine Übung beim Kieswerk Frankenfeld statt. Es galt Verletzte Personen aus einem chemisch gefährdeten Bereich zu retten und erst zu versorgen.Die große Übung mit der Jugendfeuerwehr fand am 24. Mai  auf Peitz Hof statt. Aus der stark verrauchten Stallung mussten 2 Personen gerettet und gefährliche Gasbehälter geborgen werden. Zum Volkstrauertag wurde vormittags am Ehrenmal in Bentfeld, durch eine Abordnung des Löschzuges der Gefallenen der Weltkriege gedacht. Anschließend fuhr man gemeinsam mit Kameraden der Gesamtwehr zum Ehrenfriefhof  Böddeken, wo der dortigen Gefallenenehrung, mit Fackelträgern ein feierlicher Rahmen verliehen wurde.

Löschgruppe Boke: Die Löschgruppe Boke hat sich zu einem funktionierenden  Glied in der Gesamtwehr entwickelt. Bei zahlreichen Einsätzen kam die neue Löschgruppe bereits zum Tragen. Auch am Gerätehaus wurde weiter gearbeitet. So wurde ein neues Tor eingebaut  und in Eigenleistung wurden neue Spinde erstellt.

Der Wasserrettungszug Kooperation von DLRG und Feuerwehr Delbrück

Gerade an den schwülheißen Sommertagen wissen die Verantwortlichen des Wasserrettungszuges aus DLRG und Feuerwehr Delbrück umso mehr, dass beim Ertönen der Funkmeldeempfänger jede Sekunde zur Rettung eines Menschenlebens zählt. Und so ist es für das Delbrücker Wehrführerteam Reinhard Brand, Lothar Mühlbrand und Alfons Heisener unverzichtbar, dass der Wasserrettungszug so aufgestellt sein muss, dass er ohne Verzug alarmiert und sofort ausrücken kann. Verantwortliche Unterstützung erhalten sie dabei immer wieder von den verantwortlichen Leitern dieser mittlerweile weit über die Hochstiftgrenzen bekannten und geschätzten Wasserrettungseinheit, die sich aus den Hauptbrandmeistern Markus Fortmeier und Meinolf Neiske sowie den DLRG-Taucheinsatzleiter Patrick Knorn und Hermann Relard und weiteren Delbrücker Rettungskräften zusammensetzt. Selbst aus Dänemark erhalten die Wehrleiter immer wieder wertvolle Informationen, wenn es um die Einführung und Anwendung besonderer Techniken und Gerätschaften geht. So schließt nun der von der DLRG in Eigenleistung am Wochenende in Dienst gestellt Geräteanhänger eine weitere Lücke, in dem komplette Tauchausrüstungen jederzeit sofort zum Einsatz kommen können. Der Gerätewagen-Wasserrettung, 1 Wasserrettungskombi, 1 Rüstwagen, 2 Motorboote, 3 Schlauchboote, Sonartechnik, Unterwasserfunkanlage, Unterwasserfernkamera und Hebe- und Bergetechnik runden mit zahlreichen weiteren Spezialgeräten das Bild ab. Der Schwerpunkt im vergangenen Jahr lag auf der Ausweitung der erworbenen Kenntnisse. Die monatlichen Übungseinheiten fanden jeweils am 3. Samstag im Monat statt,  sowie in den Sommerferien einmal wöchentlich. Dafür suchten die Rettungstaucher der DLRG immer häufiger unsere Nähe zumindest wenn Gewässerkunde auf dem Programm stand. Bei der Gewässerkunde versuchte man möglichst alle Teiche auf dem gesamten Stadtgebiet einmal abzufahren, um so auf neue Gefahren vorbereitet zu sein. Bei zahlreichen durchgeführten Übungen wurden unterschiedliche Anforderungen gestellt. Z. B. wurde getestet, wann man mit Motorboot oder Schlauchboot schneller ist. Dabei spornte es die Kameraden natürlich an dieses parallel ablaufen zulassen. Auch die Nachtübung, hier war es wichtig, was habe ich für Lichtmöglichkeiten auf dem Wasser, vor allem aber wie lange halten diese, weil die Lichtmaschine vom Motorboot kein Strom hierfür hergibt und Batterien, bzw. Akkus nur begrenzt halten.Einmal jährlich wurde der Wasserrettungsdienstabend des Löschzuges Delbrück mit gestaltet. Im vergangenen Jahr wurde dies  kurzerhand zur Alarmübung. Hier wurden mehrere Anforderungen an uns gestellt. Von Menschenrettung, das Schützen von Sachwerten, in diesen Falle ein Segelboot, unterstützen der Rettungstaucher bis hin zur Personensuche mit den Sonar unter Wasser, wurden zahlreiche Herausforderungen gestellt.Das wir uns mit der Sonartechnik auskennen zeigte sich nicht nur hier. Mittlerweile kennt man uns schon auf Landesebene, zumindest wurden die Taucheinsatzleiter bei Tagungen auf Landesebene auf uns aufmerksam. Hier muss Ludger Schmidt erwähnt werden, der diese Vorträge abhält.Präsentieren durften wir uns auch einige male, z.B. in Boke wo der WDR vor Ort war, bei der Einweihung des Geräteshauses der DLRG am Hallenbad, sowie beim Tag der offenen Tür im Delbrücker Gewerbegebiet West auf dem Gelände von Walter Kuhlmann, der uns unter anderem auch gut versorgt hatte. Die Kanufahrt die mittlerweile zur Tradition geworden ist, und von Sande nach Mantinghausen führte brachte für einige die das erste mal mit waren tolle Erlebnisse. Abenteuerlich ist so eine Fahrt allemal, denn die Lippe ist bis auf einige wenige Stellen dermaßen zugewuchert, stellenweise hat man den Eindruck man durchführe einen Urwald, das allerdings im Falle einer Rettungsmaßnahme ein absuchen des Ufers ausschließt und somit nur noch vom Wasser her, oder aus der Luft durchgeführt werden kann. Ein abfahren der Lippe auf den Wasserweg mit den Motorboot geht nur bei entsprechenden Wasserstand. Da im Mai dieses der Fall war, haben wir dieses gemacht. Ein tolles Erlebnis da es kein Ernstfall war. Auch wurden wieder zahlreiche Übungen durchgeführt, unter anderem auch eine Nachtübung.In Kürze soll auch die Beschilderung der Lippebrücken vorgenommen werden. Dieses hat sich durch die Zustimmungen der zuständigen Stellen hinausgezögert. Mittlerweile ist hier für die Kreisstraßen grünes Licht gegeben worden. Allerdings hatte man für die Boker Brücke eine Absage erhalten, da es sich hier um eine Landesstraße handelt. Für die Kreisstraßen ist hier der zuständige Straßenmeister informiert, der beim Anbringen behilflich sein wird.

Auch die Mitglieder des ABC Zuges  waren im vergangenen Jahr gefordert . Bei zahlreichen Dienstabenden und den monatlichen Erkunderdienstabenden wurde die Ausbildung vertieft. Zahlreiche Kameraden nahmen auch an weiterführenden Lehrgängen auf Kreis und Landesebene teil. Neben dem Schwerpunkt in der Aus- und Fortbildung wurde der ABC-Zug zu einem Einsatz auf der Landstraße 776 gerufen. Im Februar 2006 hatte ein Lkw beim abfahren von der Autobahn 44 150 bis 200 Liter hochkonzentrierte Schwefelsäure verloren. Mit Chemikalienschutzanzügen bekleidet konnten die Kameraden den Domdeckel des Sattelzuges verschliessen und die ausgelaufene Säure mit Chemikalienbindemittel abgestreut. Im Rahmen der Fussballweltmeisterschaft wurde der ABC-Zug viermal in Bereitschaft versetzt. Wegen möglicher Terror-Anschläge wurde eine Rufbereitschaft angeordnet.

Arbeitsgruppe Atemschutz: Es wurde weiter an der Optimierung der Angriffs/Sicherheitstrupptaschen gearbeitet. Es hat sich gezeigt, dass diese Taschen im Einsatz sehr hilfreich sind. In allen  Löschzügen achteten die Atemschutzverantwortlichen darauf, dass die jährlich vorgeschriebene Übung nach FwDV 7 durchgeführt wurde, so das die Anzahl der Einsatztauglichen Atemschutzgeräteträger konstant gehalten b.z.w. aufgestockt werden konnte.

Arbeitsgruppe Hydranten /Vorbeugender Brandschutz

Sehr erfreulich ist die Entwicklung das die Feuerwehrpläne der öffentlichen Gebäude, sowie privater Unternehmen ständig erweitert und überarbeitet werden. Dieses erleichtert im Einsatz die Arbeit erheblich. Ebenfalls beteiligen wir uns bei den Brandschauen des vorbeugenden Brandschutzes des Kreises. Zudem führen die Löschzüge in ihren Ausrückebereich Betriebsbegehungen durch. Mit all diesen Maßnahmen wollen wir für einen eventuellen Schadensfall gut vorbereitet sein.

Jugendfeuerwehr : Auch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr unternahmen einiges.Im Laufe des Jahres standen zahlreiche Aktivitäten auf dem Dienstplan. Außer den 14-tägig stattfindenden Dienstabenden in Delbrück und in den Standorten wurden verschiedene Aktivitäten unternommen, wie ein Ausflug nach Fort Fun, eine Nachtwanderung in Fürstenberg, ein Spiel ohne Grenzen in Elsen, das Schäfchenrennen auf dem Kanal, bei dem die Volksbank der JFW einen Betrag zugute kommen ließ. Eine Gesamtwehr-Übung der Jugendfeuerwehr in Ostenland, die es in diesem Umfang in Delbrück noch nicht gegeben hat. Hier wurde den Jugendlichen ein nahezu realistisches Einsatzszenario gezeigt. Am Ende des Jahres wurden annähernd 30.000 gelbe Säcke von der Jugendfeuerwehr im ganzen Stadtgebiet verteilt. An dieser Stelle muß betont werden, dass auch diese jungen Kameraden mit Begeisterung bei der Sache sind.Gerade die Jugendfeuerwehr sichert den Nachwuchs der aktiven Reihen.

Der Musikzug Lippling bot wieder zahlreiche musikalische Darbietungen bei Veranstaltungen nicht nur innerhalb der Gesamtwehr. Auch bei Schützenfesten, beim Karneval und kirchlichen Veranstaltungen sorgte der Musikzug für eine musikalische Umrahmung.

Die Kameraden der Ehrenabteilung unternahmen auch einiges. Am Samstag den 20. Mai fand der Seniorennachmitag der FW des Kreises PB in der Stadthalle Delbrück statt. Auf gewohnt amüsante Art und Weise führte Reinhold Hartmann die knapp 1000 Gäste aus dem gesamten Kreisgebiet durch das Programm. Der Feuerwehr-Seniorennachmittag soll den Teilnehmern Dank für ihr ehrenamtliches Engagement über Jahrzehnte hinweg aussprechen. Im Dezember konnten die Alterskameraden dann bei der Adventsfeier der Gesamtwehr im Saal Nolte in Bentfeld einige frohe Stunden in vorweihnachtlicher Atmosphäre erleben.

Arbeitsgruppe Notfallhelfer: Im März fand unter Leitung von Ralf Wunderlich in Bentfeld der 2. Notfallhelferlehrgang statt. Hochkarätiges Ausbildungspersonal stand hier zur Verfügung. So wurde in 52 Unterrichtseinheiten alles Wissenswerte über medizinische Notfälle direkt aus 1. Hand vermittelt.

Defribilatoren: Zum Einsatz kommen nunmehr sechs Frühdefibrillatoren, eine  komplette Notfallausstattung, mit denen jeweils ein Einsatzfahrzeug der Löschzüge in Delbrück, Ostenland, Westenholz, Lippling, Bentfeld,  ausgestattet sind. Zusätzlich rückt ein Bereitschaftsfahrzeug das ständig mit zwei Notfallhelfern besetzt mit aus. Zu den vier Notärzten und den 15 Rettungsassistenten und Rettungsanitätern der Feuerwehr wurden weitere 60 Notfallhelfer ausgebildet.Die Defibrillatoren arbeiten komplett eigenständig. Die Notfallhelfer werden von dem Gerät optisch und akustisch durch die einzelnen Schritte einer Herz-Lungen Wiederbelebung geführt. Auch bei Brandeinsätzen und Verkehrsunfällen hat sich gezeigt, wie gut es ist Notfallhelfer vor Ort zu haben, die sich um die Versorgung von Verletzten und Einsatzbetroffenen kümmern.

Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst Stadt Delbrück

Zur Optimierung der rettungsdienstlichen Versorgung im Stadtgebiet Delbrück hat sich jetzt eine Arbeitsgruppe - bestehend aus rettungsdienstlich qualifizierten Einsatzkräften des DRK-Stadtverbandes Delbrück e. V. und der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Delbrück - zu einer "Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst Stadt Delbrück" zusammengeschlossen und bereit erklärt, mit dem feuerwehreigenen Rettungswagen (RTW) nach Verfügbarkeit und auf Anforderung durch die Leitstelle Notfallrettungen zu übernehmen. Diese arbeiten auf der Grundlage einer erweiterten Dienstanweisung der Freiwilligen Feuerwehr insbesondere bei über die normalen Tätigkeiten der Notfallhelfer hinausgehenden Einsätzen auf der Grundlage des RettG/NW zusammen.

Bereits mit Schreiben vom 30.12.2005 wurde die Feuerwehr der Stadt Delbrück aufgefordert bis zum 17.Januar 2006 zur 1. Fortschreibung des Rettungsdienstbedarfsplanes eine Stellungnahme abzugeben. Begründet wird dieser Vorgang damit, dass es bei Einsätzen der Feuerwehr häufiger Berührungspunkte mit dem Rettungsdienst gibt. Die Frage war, ob aus Sicht der Feuerwehr Änderungen des Bedarfsplanen bzw. Verbesserungen der rettungsdienstlichen Versorgung im Bereich der Stadt Delbrück erforderlich sind.

Die vielfältigen Diskussionen zu diesem Thema, die letztlich in der in 2005 gegründeten AG Rettung mündeten, hatten aus Sicht der Delbrücker Wehr eigentlich längst deutlich gemacht, dass es seitens der Feuerwehr direkt, aber auch aus Sicht als Bürger der Stadt Delbrück einiges zu dem Thema zu bemerken gab. Zur Erstellung einer ersten Stellungnahme haben sich die die Feuerwehr Delbrück mit der Arbeitsgruppe Rettung, den  Feuerwehrärzten aus Delbrück und Hövelhof, der Leitung der Nachbarfeuerwehr Hövelhof sowie  allen Löschzugführern am Montag, 2.1. 2006, 19.00 Uhr Feuerwehrgerätehaus Delbrück erstmalig zusammengefunden. Die Freiwillige Feuerwehr begrüßte, dass nunmehr aktuell Stellungnahmen zur Ermittlung möglicher Probleme bei der rettungsdienstlichen Versorgung frühzeitig erstellt werden konnten. Aus Sicht der Befragten erhielt der Kreis PB als Träger des Rettungsdienstes rechtzeitig aus den unmittelbar betroffenen Bereichen noch in der Planungsphase eine konkrete Diskussionsgrundlage. Dem Kreis Gesundheits- und Sozialausschusses standen dann auf seiner Sitzung noch vor der eigentlichen Bedarfsplanung Informationen zur Verfügung, die es zu diskutieren, auszuwerten und zu optimieren gilt. Die erarbeitete 12seitige Stellungnahme konnte aber noch vor Abgabe wesentlich gekürzt werden, da es sich überwiegend um gleich lautende Feststellungen aller Befragten handelte, in Hövelhof wie in Delbrück. Am 09.02.2006 bereits stellte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Delbrück einen Antrag an den Kreis Paderborn über die  Zustimmung/Abstimmung mit der Stadt Delbrück  und dem Kreis Paderborn für einen Verbandseigenen RTW der Feuerwehr Delbrück (  wie bereits mitgeteilt, verfügte die Delbrücker Feuerwehr nunmehr über einen RTW, vom Typ Mercedes-Benz ). Das Fahrzeug wurde noch vor Karneval  von einer Kommission der Kreisfeuerwehrzentrale inspiziert Der Rettungswagen ist mit allen DIN-Mäßigen Merkmalen versehen. 1 Tragetisch und 2 Sitzplätze im Patientenraum.

Die Beschaffung wurde insbesondere als gute Lösung zur Optimierung im Bereich Delbrück, nach dem  Termin am 1.2.2006 der Delbrücker Ortspolitik  bei der Kreisfeuerwehrzentrale und den dort gemachten Informationen und Aussagen zur Situation des Rettungsdienstes innerhalb des Zuständigkeitsbereiches Delbrück gesehen und favorisiert. Es folgte schnell der Entschluss, die dortigen Aussagen und Empfehlungen wie sie z.B. in einer Nachbargemeinde  mit einem eigenen RTW aus dem ehrenamtlichen Bereich  als redundante Lösung und zur Optimierung der rettungsdienstlichen Situation vor Ort gemacht wurden, auch für Delbrück umzusetzen und kurzfristig realistisch auf Machbarkeit innerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches zu testen. Zur kostenneutralen Umsetzung  d.h.  Gestellung eines RTW zusätzlich zum Regelrettungsdienst

·   zum Eigenschutz der Feuerwehr und ·   als Angebot für ein gelegentliches bedarfsorientiertes Redundanzfahrzeug der Rettungsleitstelle wenn die FW bzw. das DRK ohnehin zur Verfügung stehen wollte der Verband der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Delbrück e.V. satzungsgemäß diese Aufgabe in der Stadt Delbrück übernehmen.

Im Bereich der sog. Feuerwehr - Nofallhilfe hatte die Feuerwehr bereits ein Fahrzeug ständig besetzt. Es ist dazu ein modernes Fahrzeug aus Verbandsmitteln ( Audi A 4 Avant ) an den Start gegangen . Die ersten Erfahrungen sind auch dort gesammelt. Das Projekt läuft vollkommen kostenfrei für den Kreis, die Stadt und den Betroffenen. Gemeinsam mit dem  Projekt Notfallhelfer, wo nunmehr ausgebildetes Personal der Feuerwehr an Notfallorten qualifizierte Erstmaßnahmen bei schwer Verunglückten oder akut Erkrankten durchführen kann, ist der RTW die richtige Ergänzung für die Feuerwehr-Aufgabe als auch zur Optimierung des Systems.  Seitens der Feuerwehr hat die Arbeitsgruppe Rettung um deren Leiter sowie den Feuerwehrärzten  Johannes Fahl und Dr. Martin Terstesse, sich mit der neuen Situation  auseinandergesetzt und vorbehaltlich der Zustimmungen  ebenfalls am Mittwoch 1.2.2006 die Lösung .eigener RTW. favorisiert.  Die Feuerwehr möchte auch beim Projekt RTW keine weitere Zeit verstreichen lassen und daher die Zustimmung dafür erbitten, weil dadurch ein wesentlicher Beitrag für Leib, Leben und Gesundheit der heimischen Bevölkerung geleistet werden kann und sich für die anstehenden Entscheidungen zum Rettungsdienstbedarfsplan dadurch die Machbarkeit gut prüfen lässt. Hoffentlich wird eine solche Lösung auf ehrenamtlicher Basis auch bald von allen  Entscheidungsträgern beim Kreis PB und  der Stadt Delbrück unterstützt. Mittlerweile ist der RTW sogar so beschriftet, dass einer Arbeitsgemeinschaft auf DRK Delbrück und Feuerwehr Delbrück nichts mehr im Wege steht. Viele Kenner der Szene sehen das einen riesigen Schritt in die richtige Richtung.

Zeitlicher Ablauf: ·   kurzfristig Abstimmung mit Stadt und Kreis Paderborn ·   Beschaffung eines RTW durch den Verband der Feuerwehr e.V. ·   Begutachtung vor Indienstnahme des RTW durch Kreis pp ·   Anerkennung der Feuerwehr in dem Gesamtkonzept des Kreises ·   Mögliche Anerkennung dieses Projektes RTW-Feuerwehr als kostenverträgliche Lösungsvariante zur Optimierung der Rettungsdienstlichen Situation für unseren Delbrücker Bereich ·   Ggf. weitere Initiativen der Feuerwehr Delbrück im RTW-KTW-Bereich im Eigenschutz und Redundanzbereich bei Bewährung des Projektes unter Wahrung einvernehmlicher Lösungen

Neuanschaffungen  und Renovierungen:

Löschzug Delbrück: In Zusammenhang mit der 2005 errichteten Lagerhalle in der u.A. Sandsäcke für Hochwassereinsätze sowie Bindemittel und anderes Material gelagert sind, wurde die Zufahrt zur Halle befestigt. Ausserdem wurden neue Parkplätze geschaffen sowie eine Strom und Wasserversorgung zur neuen Halle gelegt. Das Material /Pflastersteine etc. wurde von der Stadt Delbrück zur Verfügung gestellt.

Beim Löschzug Ostenland,  stand die Erweiterung des Gerätehauses um eine neue 80 Quadratmeter große Fahrzeughalle im Mittelpunkt. Diese dient als Stellplatz für das neue HLF außerdem als Raum für eine Werkstatt.

Einsätze und Statistik

Im Verlauf des Jahres 2006 wurde die Gesamtwehr zu zahlreichen, teils schweren Einsätzen gerufen.

Die Einsätze gliedern sich wie folgt: Brandeinsätze insgesamt  80, Hilfeleistungseinsätze insgesamt  133.

Gerade Bilder von schweren Verkehrsunfällen, die die Realität des Feuerwehrdienstes auf brutalste Art wiederspiegeln sind es, die jeder von uns auf seine eigene Weise verarbeiten muß. Szenen in denen  Menschen Ihr Leben verlieren, dabei sein wie Ärzte und Rettungsdienst um das Leben junger Menschen kämpfen, zu wissen, dass es für die Betroffenen teilweise keine Chance mehr gibt. Für viele ist die Kameradschaft und der Zusammenhalt eine wichtige, psychologische Stütze die es möglich macht, solche Einsätze zu verarbeiten. Einen Großteil der Hilfeleistungen insgesamt  nahmen auch die Umwelteinsätze in Anspruch.  Zahlreiche Hilfeleistungen wo Ölspuren abgestreut werden mussten oder Straßenreinigungen nach VU, bestimmen das alltägliche Einsatzgeschehen der Feuerwehr. Besonders erfreulich war auch die gute Zusammenarbeit mit den Städtischen Betrieben wie Wasserwerk und Bauhof. Mehrmals mussten hydraulische Rettungsgeräte eingesetzt werden um Personen aus ihren verunfallten Fahrzeugen zu befreien.  Hand in Hand wurde hier zusammen mit Polizei und Rettungsdienst gearbeitet. Auch hier bestand im vergangenen Jahr wieder eine hervorragende Zusammenarbeit.

Mitgliederbestand der  Freiwilligen Feuerwehr Delbrück

In diesem Jahresbericht konnten bei weitem nicht alle Aktivitäten innerhalb der Gesamtwehr aufgeführt werden. Er gibt aber wohl einen Eindruck vom Geschehen in der Feuerwehr Delbrück wieder. Dank Engagement und Kameradschaftsgeist und einer gut funktionierenden Wehrführung sowie einer Stadt die zu ihrer Feuerwehr steht und vielen Arbeitgebern, die ihre Mitarbeiter im Alarmfall freistellen, dann kann die Feuerwehr so viel für die Sicherheit ihrer Bürger leisten wie wir gerade aus dem Jahresbericht gehört haben.

Gott zu Ehr, dem Nächsten zur Wehr.

Delbrück im März 2007

der Schriftführer  Meinolf Brökelmann