www.feuerwehrverband.de - DFV-Pressedienst
DFV-Mobilfunkrahmenvertrag begeistert in Fulda
Großes Interesse bei RETTmobil / Flexible Konditionen für Feuerwehrleute
Fulda/Berlin Kostenlos mit anderen Feuerwehrangehörigen telefonieren und für einen Grundpreis von fünf Euro netto im Monat ein nagelneues Handy erhalten: Der Mobilfunkrahmenvertrag des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) mit der Telekom Deutschland GmbH bietet tolle Vorteile. Im Rahmen der 12. RETTmobil in Fulda, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, überzeugten sich zahlreiche Feuerwehrangehörige von den flexiblen Konditionen.
Die Besucherinnen und Besucher interessiert vor allem, wie sie die neuen Konditionen am besten nutzen und problemlos in den attraktiven Rahmenvertrag wechseln können, erklärt Boris Zachariae, Key Account Manager der Telekom Deutschland GmbH. Am Gemeinschaftsstand von DFV, Telekom und dem Versandhaus des DFV nutzten bis zur Halbzeit der RETTmobil bereits viele Messebesucher die Gelegenheit, sich vor Ort von den Kundenbetreuern der Telekom Deutschland GmbH fachkundig beraten zu lassen.
Innerhalb des Rahmenvertrages können Feuerwehrangehörige kostenlos miteinander telefonieren. Zudem beinhalten die neuen Tarife auf Wunsch ein Mobiltelefon, erläutert Zachariae. Weitere Informationen zum Mobilfunkrahmenvertrag gibt es online unter www.feuerwehrverband.de/service.
Der Rahmenvertrag öffnet nicht nur den Feuerwehrmännern und -frauen in Deutschland vergünstigte Konditionen. Er stärkt auch die ideelle Arbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes.
Bilder des gemeinsamen Messeauftrittes stehen im Internet unter www.feuerwehrverband.de/bilder zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter www.feuerwehrverband.de.
Starker Auftritt: Gemeinschaftsstand bei RETTmobil
DFV, Versandhaus und Telekom Deutschland GmbH informieren in Fulda
Fulda/Berlin Tolle Mobilfunkkonditionen, umfangreiches Warenangebot und fundierte Facharbeit: Der Gemeinschaftsstand des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) mit dem Versandhaus des DFV und der Telekom Deutschland GmbH auf der 12. RETTmobil in Fulda ist ein starker Auftritt. Bereits am ersten Tag der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Stand (Halle K, Platz 1615). Sie informierten sich mit DFV-Flyern über Themen wie Integration und den Bundesfachkongress, ließen sich über die neuen Konditionen des DFV-Mobilfunkrahmenvertrages für Feuerwehrangehörige beraten und um das ein oder andere Mitbringsel beim Versandhaus zu erstehen. Am DFV-Infomobil auf der Freifläche der Messe gab es zudem das beliebte Florians Brot zur Unterstützung der Jugendfeuerwehren als Probier- und Mitnahmeportion (www.feuerwehrverband.de/floriansbrot.html).
Zum ersten Mal präsentieren wir uns auf der RETTmobil mit einem solch breiten Angebotsspektrum und das Interesse ist groß!, erläutert DFV-Präsident Hans-Peter Kröger den Auftritt, dessen besonderer Blickfang ein überdimensionaler DFV-Helm ist. Der Verbandspräsident ist in diesem Jahr auch Schirmherr der Veranstaltung, bei der sich vom 9. bis 11. Mai in Fulda alles um Rettung und Mobilität dreht.
Besonders interessiert sind die Besucherinnen und Besucher an den neuen Konditionen des Rahmenvertrages für Feuerwehrangehörige, in dem man nun etwa eine Daten- oder Sprachflatrate separat einstellen kann, berichtet Boris Zachariae, Key Account Manager bei der Telekom Deutschland GmbH (www.feuerwehrverband.de/service). Für Markus Grashoff, Geschäftsführer des Versandhauses des DFV, ist der Auftritt bei der RETTmobil ein voller Erfolg: Die Resonanz übertrifft alle Erwartungen! Der Renner sind das Rettungsmesser, der Babystrampler und der Feuerwehrhelm für Kinder, lautet sein Resümee des ersten Tages (www.feuerwehrversand.de).
Bilder des gemeinsamen Messeauftrittes stehen unter www.feuerwehrverband.de/bilder zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter www.feuerwehrverband.de.
Feuerwehren fordern Klarheit ohne Wenn und Aber
Verbandsvorsitzende geben noch keine Entwarnung bei Arbeitszeitdiskussion
Berlin/Bremen Die Spitzen der Feuerwehrverbände in Deutschland sehen die Entwarnung der Europäischen Kommission zur Anwendung der Arbeitszeitrichtlinie auf das Ehrenamt skeptisch.
Bei seiner 25. Tagung in Bremen hat der Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) die Presseverlautbarung Kommission betont Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren erörtert. Die Vorsitzenden und Vorstandsvertreter der Landesfeuerwehrverbände, der Bundesgruppen und des Deutschen Feuerwehrverbandes stellen dazu Folgendes fest:
- Der Deutsche Feuerwehrverband erwartet die Nichtanwendbarkeit der Arbeitszeitrichtlinie auf Freiwillige Feuerwehren ohne jeden Vorbehalt.
- Der DFV bittet die Bundesregierung, Klarheit zu schaffen. Der Gesetzgeber muss die Nichtanwendbarkeit der Arbeitszeitrichtlinie auf Freiwillige Feuerwehren und andere ehrenamtlich Tätige in der nationalen Umsetzung sicher zu verankern.
Grundsätzlich begrüßt der Deutsche Feuerwehrverband, dass EU-Kommissar Laszlo Andor seine Äußerungen klarstellt. Die EU schränkt ihr Dementi allerdings wieder mit der Empfehlung eines entsprechenden Gesundheitsschutzes ein. Dieser wird von den Feuerwehren und den beteiligten Aufsichtsbehörden in Deutschland seit vielen Jahren umfassend sichergestellt. Einer weiteren Regulierung der Europäischen Union dazu bedarf es nicht.
Auch wenn die EU-Kommission erklärt, keine Vorschläge zur Änderung der bestehenden Richtlinien machen zu wollen, so sieht der Deutsche Feuerwehrverband weiter keinen Grund zur Entwarnung. Er gründet seine Skepsis auf den wieder genannten Vorbehalten und den Äußerungen vor den Verhandlungen der Sozialpartner.
Der Deutsche Feuerwehrverband würde sich wünschen, dass die EU-Kommission aktuell auch für direkte Gespräche mit den Vertretern des Ehrenamtes zur Verfügung steht. Eine Pressemitteilung ist nicht der richtige Weg der Kommunikation.
Der Präsidialrat des DFV dankt den Abgeordneten der Landtage, des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlamentes sowie den Regierungen in Bund und Ländern, die den unbeschränkten Erhalt des Ehrenamtes unterstützen.
Trauer um DFV-Ehrenmitglied Dr. Hans Mingenbach
Ehemaliger Vizepräsident für die Werkfeuerwehren mit 82 Jahren verstorben
Berlin Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Ing. Hans Mingenbach. Der ehemalige DFV-Vizepräsident aus Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Mit ihm hat der betriebliche Brandschutz seinerzeit eine dauerhafte Stärkung in den verbandlichen Strukturen erfahren. Wir werden Dr. Mingenbach als engagierten, in allen Mitgliedsorganisationen geschätzten Menschen in Erinnerung halten. Seiner Familie gilt unser tiefes Mitgefühl, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.
Mingenbach wurde 1975 von der Delegiertenversammlung auf Norderney zum Vizepräsidenten des DFV gewählt und amtierte bis 1987. Seit dieser Zeit sind die Werk- und Betriebsfeuerwehren in der Bundesgruppe Werkfeuerwehr dauerhaft mit einem eigenen Vizepräsidenten im heute siebenköpfigen Vorstand des Verbandes vertreten. Dort brachte Mingenbach seine besonderen Erfahrungen als Oberbrandingenieur von Werkfeuerwehren in der Chemiebranche in Leverkusen und Marl mit ein.
Beim 25. Deutschen Feuerwehrtag 1980 in Hannover hat Dr. Mingenbach die Vortragsveranstaltungen organisiert und mit bestritten. Er hat viele Verbandsangelegenheiten durch die wissenschaftliche Brille betrachtet, und das hat uns oft noch einmal eine weitere Sicht auf die Dinge eröffnet, erinnert sich DFV-Ehrenpräsident Hinrich Struve als damaliger Weggefährte. Er lernte Mingenbach als loyalen und kollegialen Vizepräsidenten kennen und schätzen, der seine Positionen selbstbewusst vertreten habe.
Für sein herausragendes Engagement wurde Hans Mingenbach unter anderem mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet.
Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften in Cottbus
Wettbewerbe vom 25. bis 28. Juli 2012 / Schirmherr ist Innenminister Friedrich
Berlin/Cottbus 1.700 Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen, 150 Wertungsrichter, zahlreiche Helfer vor Ort, Fans aus ganz Deutschland: Vom 25. bis 28. Juli 2012 finden in Cottbus (Brandenburg) die Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften statt. Wir freuen uns auf spannende Wettbewerbe!, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Schirmherr der Deutschen Meisterschaften ist Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB.
Insgesamt gehen 129 Teams in den Bereichen Traditioneller Internationaler Feuerwehrwettbewerb (79), Internationaler Feuerwehrsportwettkampf (25) und Internationaler Jugendwettbewerb (25) an den Start. Auf dem Programm stehen Disziplinen wie Hakenleitersteigen, Löschangriff und Staffellauf. Die besten Mannschaften qualifizieren sich für die Feuerwehr-Olympiade des Weltfeuerwehrverbandes CTIF, die 2013 im französischen Mulhouse stattfindet.
Vizepräsident Schreck lobt die Organisatoren vor Ort: Cottbus ist für ein Ereignis dieser Größenordnung gut gewappnet unter anderem durch die Erfahrungen, die hier mit den Weltmeisterschaften der Internationalen Feuerwehrsport-Föderation 2011 gemacht wurden. Seit eineinhalb Jahren trifft sich die Vorbereitungsgruppe mit Mitgliedern aus dem Deutschen Feuerwehrverband, dem Landesfeuerwehrverband Brandenburg sowie dem Stadtfeuerwehrverband Cottbus. Aktuelle Informationen zur Veranstaltung gibt es online unter www.feuerwehr-cottbus.de/dm_index.html.
Rauchmelder in immer mehr Bundesländern Pflicht
Umfassende Informationen am bundesweiten Aktionstag Freitag, der 13.
Berlin Immer mehr Bundesländer machen Rauchwarnmelder in Wohnräumen zur Pflicht trotzdem kommen jährlich noch knapp 350 Menschen bei einem Brand in einer Privatwohnung ums Leben. Der bundesweite Rauchmeldertag am Freitag, 13. April 2012, will daher mehr Aufmerksamkeit für die kleinen Lebensretter wecken. An der Veranstaltung der Kampagne Rauchmelder retten Leben beteiligen sich unter anderem Feuerwehren, Schornsteinfeger und Versicherer mit Aktionen und Informationen vor Ort.
Aktuell gibt es in neun Bundesländern eine Rauchmelderpflicht in Neu- und Umbauten sowie teils auch in Bestandsbauten: Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen. Hier sind in Kinder- und Schlafzimmern sowie Fluren, die als Rettungswege dienen, Rauchwarnmelder vorgeschrieben. Die Nachrüstfristen unterscheiden sich; eine Übersicht gibt es online unter www.rauchmelder-lebensretter.de.
Die kürzlich verabschiedete Niedersächsische Bauordnung sieht eine Rauchmelderpflicht ab 1. November 2012 vor. Bei der anstehenden Novellierung der Landesbauordnung in Nordrhein-Westfalen soll auch eine Verpflichtung zum Einbau von Rauchmeldern eingefügt werden. In Bayern sprechen sich der Landesfeuerwehrverband (LFV), der Werkfeuerwehrverband und die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) Bayerns gemeinsam für die Einführung einer Rauchmelderpflicht aus; anlässlich des Rauchmeldertages überreichen sie dem bayrischen Staatsminister des Innern ein entsprechendes Positionspapier.
In diesem Jahr weist der Rauchmeldertag unter dem Motto Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf! besonders auf die Gefahr eines Brandes in der Nacht hin: Ein schlafender Mensch wird nicht durch Rauch geweckt. Rauchmelder schaffen hier Abhilfe, indem sie mit durchdringendem Alarmton warnen. Außer Plakaten der Aktion gibt es unter www.rauchmelder-lebensretter.de auch einen Zeichentrickfilm mit dem Titel Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben!, der auf Websites eingebunden werden kann.
Rauchwarnmelder werden als Baustein für ein sicheres Zuhause vom Deutschen Feuerwehrverband uneingeschränkt empfohlen. Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern vor allem im Kinderzimmer!
Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Erwerben kann man sie im Fachhandel, in Baumärkten oder auch im Internet unter www.feuerwehrversand.de.
Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer!
Feuerwehrverband gibt Tipps gegen Verletzungen, Brände und Fehlalarme
Berlin Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder zahlreiche traditionelle Osterfeuer doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Zudem werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden, sagt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
Die Feuerwehren geben deshalb diese Sicherheitstipps zum Osterfeuer:
- Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde anzumelden Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
- Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.
- Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
- Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter) und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten Sie die Hauptwindrichtung.
- Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
- Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
- Brennen Sie nicht zu viel Material auf einmal ab; vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.
- Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
- Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.
- Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.
- Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Längere Kühlung führt zur Komplikationen. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112.
- Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.
- Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.
Fachempfehlung für Fachberater/in Integration
Praktische Hinweise für die Arbeit vor Ort / Begleitmaterial im Internet
Berlin Wir empfehlen die Einsetzung von Fachberaterinnen und Fachberatern Integration, um die interkulturelle Öffnung und Integration in die Feuerwehren voranzubringen, erläutert Ulrich Behrendt, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Im Rahmen des Projekts Deine Feuerwehr Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander, das vom Europäischen Integrationsfonds gefördert wird, haben Führungskräfte des Verbandes und Feuerwehrangehörige mit und ohne Migrationshintergrund die Fachempfehlung Aufgaben und Tätigkeiten für Fachberater/in Integration in der Feuerwehr entwickelt.
Die Veröffentlichung gibt Empfehlungen zum Anforderungsprofil und der Arbeit der Fachberaterinnen und Fachberater. Diese sollen für alle Ebenen von der Feuerwehr vor Ort bis zum Bundesverband anwendbar sein, resümiert Behrendt. Der Hinweis auf bereits vorhandene Materialien und Ansprechpartner ist praktisch und erleichtert die konkrete Arbeit, so der Vizepräsident.
Die Fachempfehlung beinhaltet folgende Themen:
- Einleitung
- Begriffsbestimmung
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Aufgaben und Tätigkeiten
- Begleitmaterial
- Ihr Kontakt
Die Fachempfehlung steht im Internet unter www.feuerwehrverband.de/fe-fb-integration.html zum Download. Unter www.feuerwehrverband.de/miteinander gibt es weitere Informationen zum Projekt Deine Feuerwehr Unsere Feuerwehr! Für ein offenes Miteinander des Deutschen Feuerwehrverbandes.
